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radio flora ist ein hörbares Spiegelbild der sozialen, kulturellen und politischen Ereignisse und Bewegungen in der Region Hannover und weltweit. radio flora versteht sich als zugangsoffener Bürgersender auf allen Programmebenen. Denn Radio zum Mitmachen ist ein erklärtes Ziel. Die aktive Beteiligung der HörerInnen, die teilweise Aufhebung der Trennung von 'Produzenten und HörerInnen' wird bei radio flora insbesondere durch die Mitarbeit in den Redaktionsgruppen erreicht. Um es klar zu sagen: Die Programmproduktion geschieht freiwillig und unentgeltlich.

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Neue Beiträge & Podcasts

26.08.2016 von Chris Carlson | Zeit: 9 Minuten

Was wollen uns „Die Hannoveraner“ sagen?

Die freie Wählergemeinschaft „Die Hannoveraner“ bedient eine etwas zivilere, dadurch aber auch gut getarnte Form des Rechtspopulismus. Anhand ihrer Wahlplakate und ihres Programms wird der von ihr kommunizierte Subtext dechiffriert.

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23.08.2016 von Alfred Schröcker | Zeit: 8 Minuten

FreiheitsRäume – Ausstellung in Wunstorf

Vom 18. September bis zum 9. Oktober 2016 wird in der Wunstorfer Stadtkirche die Ausstellung „FreiheitsRäume“ gezeigt. Zu sehen sind Werke von Julius Klingebiel und seinen KünstlergollegInnen. Es waren KüntlerInnen, die jahrelang in der Psychiatrie eingesperrt waren – auch in der Wunstorfer Einrichtung. Während der NS-Zeit wurden sie zwangssterilisiert, manche ermordet. In der Ausstellung sind die eindrucksvollen Bilder dieser KünstlerInnen zu sehen. Gleichzeitig soll an die Opfer der NS-Psychiatrie erinnert werden.

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23.08.2016 von Chris Carlson | Zeit: 14 Minuten

Interview von Alfred Klose mit Carl Waßmuth über die Autobahnprivatisierung

Die Bundesregierung plant eine Grundgesetzänderung, um den Einstieg in die Autobahnprivatisierung zu ermöglichen.
Dabei geht es um Auftragsvolumina in der Größenordnung von 150 bis 300 Mrd. Die Privatisierung fände auf vier
Ebenen statt: durch den Wechsel ins Privatrecht, durch die Festsetzung von öffentlich-privaten Partnerschaften (ÖPP) als Standard, durch die Ausgabe von hochverzinslichen Anleihen und durch die später mögliche Teilprivatisierung der gesamten Struktur.
Folge wären eine Umgehung von Schuldenbremse und europäischen Schuldenregeln und somit Schattenhaushalte.
Folge wäre auch, dass dieses Schuldenverstecken gegenüber der bisherigen Vorgehensweise deutlich höhere Kosten für die Steuer- und (Maut-)Gebührenzahlenden mit sich bringen würde.

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