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radio flora ist ein hörbares Spiegelbild der sozialen, kulturellen und politischen Ereignisse und Bewegungen in der Region Hannover. radio flora versteht sich als zugangsoffener Bürgersender auf allen Programmebenen. Denn Radio zum Mitmachen ist ein erklärtes Ziel. Die aktive Beteiligung der HörerInnen, die teilweise Aufhebung der Trennung von 'Produzenten und HörerInnen' wird bei radio flora insbesondere durch die Mitarbeit in den Redaktionsgruppen erreicht. Um es klar zu sagen: Die Programmproduktion geschieht freiwillig und unentgeltlich.

radio flora berichtet im Januar über die 20. Rosa Luxemburg-Konferenz

Neue Beiträge & Podcasts

16.12.2014 von Axel Kleinecke | Zeit: 52 Minuten

Magazin International: Der Kampf um Kobane

Obwohl der Kampf um Kobani noch immer tobt und Fall oder erfolgreiche Verteidigung dieser kurdisch-syrische Stadt an der Grenze zur Türkei mittlerweile neben dem strategischen auch einen wichtigen symbolischen Wert erhalten hat, ist es in der Berichterstattung über die Lage in der Stadt eher still geworden. Die Situation dort scheint dank Bombardierungen und amerikanischer Waffenabwürfe zu stagnieren und es gibt nur wenige und zum Teil widersprüchliche Meldungen darüber, welche Stadteile noch von den kurdischen Kämpfern gehalten werden und welche schon von den Milizen des Islamischen Staates erobert worden sind.

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15.12.2014 von Mechthild Dortmund | Autor: radioflora_2014_12_15_Mo_15 | Zeit: 57 Minuten

Neunte Sendung zum und vom Refugee Protestcamp Weißekreuzplatz in Hannover

In dieser Sendung hört ihr Mitschnitte von einer Kundgebung auf dem Protestcamp Weißekreuzplatz am 13.12.14 - 3 Tage nach einem Feuer auf dem Camp, bei dem ein Mann eine leichte Rauchvergiftung erlitt und 2 Zelte samt Hab und Gut von drei Bewohnern abgebrannt sind. Hintergründe und Verantwortliche für die Tat sind bislang nicht ermittelt worden. Wenn es sich um einen Brandanschlag aus rassistischen Motiven handeln sollte mit dem Ziel, die Bewohner des Camps einzuschüchtern und zu vertreiben, so ist das Gegenteil erreicht worden, stellte einer der Unterstützer fest. Denn die Geflüchteten stehen fester denn je zu ihrem Entschluss, so lange auf dem Protestcamp zu bleiben, bis ihre Forderungen erfüllt und ihre Rechte errungen sind. Und als Reaktion auf den Anschlag hat es beachtlich viele und vielfältige Bekundungen von Solidarität und Unterstützung von Seiten der örtlichen Bevölkerung gegeben, als Beispiel ist eine Lehrbuchspende des Schulbuchverlags Cornelsen zu nennen, die am Montag von Herrn Brinkmeier übergeben wurde. In der 9. Sendung kommen vor allem zu Wort: Yassir, Maissara und Dr. Taj, drei der Sprecher des Camps, sowie Sigmar Walbrecht vom Nds. Flüchtlingsrat und Sören als engagierter Unterstützer der Geflüchteten. Auch in dieser Sendung ist wieder Musik von der Campband zu hören. Sprachen: Arabisch, Englisch, Deutsch.

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15.12.2014 von Mechthild Dortmund | Autor: radioflora_2014_12_15_Mo_19 | Zeit: 50 Minuten

Fliegerhorst Wunstorf: Der A 400 M kommt, die Kriegsgefahr wächst

Im Dezember 2014 soll auf dem Fliegerhorst Wunstorf (Region Hannover) das militärische Großraumtransportflugzeug A 400 M stationiert werden. Das Fugzeug hat strategische Bedeutung für internationale Militäreinsätze von Bundeswehr und NATO. Damit wird der Fliegerhorst Wunstorf zur Drehscheibe für zukünftige Kriege. Gerhard Biederbeck und Hubert Brieden sind seit Jahrzehnten im Raum Neustadt/Wunstorf als Friedensaktivisten tätig und erläutern die Gefahren, die mit dieser Stationierung verbunden sind.

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