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radio flora ist ein hörbares Spiegelbild der sozialen, kulturellen und politischen Ereignisse und Bewegungen in der Region Hannover und weltweit. radio flora versteht sich als zugangsoffener Bürgersender auf allen Programmebenen. Denn Radio zum Mitmachen ist ein erklärtes Ziel. Die aktive Beteiligung der HörerInnen, die teilweise Aufhebung der Trennung von 'Produzenten und HörerInnen' wird bei radio flora insbesondere durch die Mitarbeit in den Redaktionsgruppen erreicht. Um es klar zu sagen: Die Programmproduktion geschieht freiwillig und unentgeltlich.

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Wir trauern um Hans-Jürgen Hermel

Hans-Jürgen Hermel

Unser langjähriges Mitglied und Redakteur der Sendungen "Zeitreisen" und "Lebensläufe" ist am Abend des 14. Februar 2017 unerwartet verstorben. Er wird uns sehr fehlen. Danke für alles, lieber Hans-Jürgen!

Erklärung zum Fall Wolfgang Lettow

Bei Radio Flora hat es immer Mitstreiter gegeben, die nicht die Idee eines freien Bürgerradios und das gute Funktionieren des Ganzen für ALLE im Auge hatten, sondern nur ihre eigenen Interessen.

 

Die Erklärung der Redaktion International auf der Web-Seite von Radio Flora lehnen wir, die Unterzeichner dieser Erklärung, komplett ab.

 

Natürlich hat Wolfgang Lettow gegen das Statut verstoßen (§ 4 Satzung). Da hilft auch der verharmlosende Hinweis auf „Ton Stein Scherben“ und der Verweis darauf, dass jeder Redakteur bei Flora selbst verantwortlich ist, nicht.

 

Wir fragen uns, wie die Erklärung ausgefallen wäre, wenn Wolfgang Lettow nicht aus dem linken, sondern aus dem rechten Lager gekommen wäre.

 

Wir fragen uns, dürften denn jetzt auch Rechte ungestraft (un-abgemahnt) ihre wahnwitzigen Überfremdungstheorien verbreiten? Nach der Erklärung des Plenums sehen wir keinen Hinderungsgrund mehr.

 

Jeder Redakteur ist auch dafür verantwortlich, dass die anderen Floramitglieder und -redakteure durch sein Verhalten nicht in Misskredit geraten oder in ihrer Arbeit behindert werden.

 

Oder - frei nach Immanuel Kant:

Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt"

Wolfgang Lettow benutzt den Sender um seine kruden, gestrigen Ideen von „Enteignung“ und „Menschenjägern“ - auch in unserem Namen – zu verbreiten.

 

Glücklicherweise gibt uns Teil 5 der Erklärung auf der Internetseite (und des Beschlusses) die Möglichkeit, Radio Flora in dem gleichen Maße für eine Gegendarstellung zu nutzen.

 

(Zitat: „Kritik kann und sollte öffentlich im Sendebetrieb und innerhalb des Radios geäußert und diskutiert werden.“ ) wovon wir selbstverständlich in unserer Sendung Gebrauch machen werden.

 

Oder – um im Ton der Erklärung zu bleiben:

Politischer Druck von anderen Redaktionen zur Erzwingung pflegeleichter, harmloser und konformer Mit-Floristen ist inakzeptabel.

 

Dagmar Ihmels / Stephan Rykena (Kulturredaktion)

Claudia Grimm / Thomas Breck (Das Ü-Wagen Team)


Stellungnahme der Redaktion International zur öffentlichen Diskussion über eine Moderation von Wolfgang Lettow (mehrheitlich vom Plenum vom 09.02.2017 mitgetragen)

Hintergrundinformationen:

Der betreffende Podcast kann hier abgehört werden: http://www.radioflora.de/contao/index.php/Beitrag/items/zu-der-fahndung-nach-burkhard-daniela-und-ernst-volker.html

Unsere Satzung kann hier nachgelesen werden: http://www.radioflora.de/contao/tl_files/Redaktion/Allgemein/Satzung111113.pdf

Die Redaktion International hat über die Pressekampagne gegen radio flora diskutiert unf kam zu folgendem Ergebnis:

1. Die Moderation von Wolfgang Lettow ist kein Aufruf zur Gewalt. Die Textinterpretation des NDR und der HAZ ist konstruiert und einseitig. (Die Artikel der HAZ sind hier nachzulesen: http://www.radioflora.de/contao/tl_files/Redaktion/Artikel/Presse/HAZ_Artikel%20170131%20und%20170201.JPG)

2. Den von Wolfgang Lettow verwendeten Begriff der "Enteignung" im Zusammenhang mit einem Überfall ehemaliger (oder vermeintlicher) RAF-Mitglieder auf einen Geldtransporter verstehen wir nicht - wie es der NDR und die HAZ tuen - als Rechtfertigung des Raubüberfalls, sondern als ironische Anspielung auf die Sprache der RAF in den 1970er Jahren.

3. Auch der Begriff "Menschenjäger" für die Ermittlungsbehörden nimmt ironischen Bezug auf dieselbe Zeit, nämlich auf ein Stück der Rockgruppe "Ton, Steine, Scherben" mit eben diesem Titel, das wiederum auf den Titel eines Karl-May-Bandes anspielt (Rio Reiser war bekennender Karl May-Fan). Die HAZ spricht fälschlicherweise von "Menschenfängern" und offenbart - neben ihrer Uninformiertheit - ihre Unfähigkeit, die ironische Anspielung überhaupt zu erkennen.

4. Daraus ergibt sich, dass Wolfgang Lettow nicht gegen das Statut von radio flora verstossen hat.

5. radio flora ist ein demokratisches Radio mit eigenständigen und eigenverantwortlichen Redaktionen und RedakteurInnen. Kritik kann und sollte öffentlich im Sendebetrieb und innerhalb des Radios geäußert und diskutiert werden. Politischer Druck von außen zur Erzwingung pflegeleichter, harmloser und konformer Sendeinhalte ist inakzeptabel.

6. Wir verstehen die öffentlichen Angriffe des NDR und der HAZ als Angriffe auf ein unabhängiges, demokratisches Radio.

Redaktion International, 07.02.2017

Neue Beiträge & Podcasts

17.02.2017 von Hossein Naghipour | Zeit: 132 Minuten

Flucht aus der Türkei

Erdogans Kampf gegen die Demokratie

Eine Gemeinsame Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen und des GEW Bezirksverbandes Hannover in Zusammenarbeit mit NAV-DEM Hannover die am 8. Februar in DGB-Haus in Hannover statt fand. Es wurde über die aktuelle Situation in der Türkei berichtet und Möglichkeiten des Widerstands gegen das diktatorische Regime diskutiert.

Die Gäste:

Sakine Esen Yılmaz, ehem. Generalsekretärin der türkischen Bildungsgewerkschaft Egitem Sen, die nach Deutschland geflüchtet ist und Asyl beantragt hat

Herbert Schmalstieg, Freundeskreis Hannover-Diyarbakir

Moderation:

Isabel Rojas-Castaneda

Maren Kaminski

Übersetzung: Süleyman Artes

Mitschnitt: Radioflora Hossein Naghipour

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15.02.2017 von Hossein Naghipour | Zeit: 54 Minuten

Die aktuelle politische Lage in der Türkei und in Rojava

Ein Überblick über die aktuelle politische Lage in der Türkei und in Rojava, Gespräch mit Yildis Deniz  und Juergen Wessling von dem gemeinnützigen Zentrum von KurdInnen in Hannover e.V

Jetzt anhören

10.02.2017 von Chris Carlson | Zeit: 10 Minuten

Die unsichtbare Krise der Postmoderne

Die Postmoderne bedient sich einer Art Maskerade, um die vielen Krisen dieser Epoche so erscheinen zu lassen, wie wenn sie andere Ursachen hätten. Eine Analyse.

Jetzt anhören

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