radio flora - Hannovers web-radio
radio flora ist ein hörbares Spiegelbild der sozialen, kulturellen
und politischen Ereignisse und Bewegungen in der Region Hannover. radio
flora versteht sich als zugangsoffener Bürgersender auf allen
Programmebenen. Denn Radio zum Mitmachen ist ein erklärtes Ziel. Die
aktive Beteiligung der HörerInnen, die teilweise Aufhebung der Trennung
von 'Produzenten und HörerInnen' wird bei radio flora insbesondere durch
die Mitarbeit in den Redaktionsgruppen erreicht. Um es klar zu sagen:
Die Programmproduktion geschieht freiwillig und unentgeltlich.
Neue Beiträge & Podcasts
21.05.2013 von Ulrich Zerwinsky | Zeit: 63 Minuten
Als Auftakt einer Ringvorlesung in der Uni Hannover hat der Prof. Dr. Heiner Flassbeck zum Thema "Massenarbeitslosigkeit in Europa - Auswege aus der Krise gesprochen. Dabei hat er besonders betont, daß der ständige Exportüberschuss, den sich die Bundesrepublik leistet äußerst kontraproduktiv und damit die Krise und vor allem die Massenarbeitslosigkeit verschärft wird.
Jetzt anhören Vortrag von Heiner Flassbeck in der Universität Hannover am 14. Mai 2013
18.05.2013 von Mechthild Dortmund | Zeit: 26 Minuten
En su intervención en la Asamblea de Accionistas de Continental, el secretario general del Sindicato Nacional de Trabajadores de General Tire de México (SNTGTM) de San Luis Potosí denunció el NO RECONOCIMIENTO DE LA REPRESENTATIVIDAD LEGAL DE SU SINDICATO por parte de la administración de la planta Continental Llantera Potosina, así como la negación de esta administración a participar en las negociaciones colectivas de la industria del hule en México. Exigió el respeto a las normas internacionales del Trabajo, estipuladas en la OIT y la devolución de unos 220.000 €, retenidos ilegalmente desde noviembre de 2012 a los trabajadores de esta planta.
Jetzt anhören Sindicalistas mexicanos denuncian atropellos de Continental a normas internacionales de trabajo
14.05.2013 von Hubert Brieden | Autor: radioflora_2013_05_13_Mo_23 | Zeit: 27 Minuten
Cornelia Booss-Ziegling und Hubert Brieden – beide in den 1970er Jahren durch den „Verfassungsschutz“ bespitzelt und von Berufsverboten betroffen – erzählen, aus welchen Gründen sie nicht in den Schuldienst eingestellt wurden und welche Rolle der westdeutsche Inlandsgeheimdienst dabei spielte. Anlass des Gesprächs ist ein bundesweites Treffen von Berufsverbotsbetroffenen am 31. Mai und 1. Juni 2013 in Hannover und die nicht endende Skandalgeschichte des "Verfassungsschutzes".
Jetzt anhören Der „Verfassungsschutz“ – Gefahr für die Demokratie?!