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Beiträge & Podcasts

30.07.2014

Demo in Hannover. Solidarität mit den Geflüchteten weltweit

Am Samstag, 26.7. startete vom Protestcamp sudanesischer Refugees eine Demonstration für ein Leben in Freiheit und Würde für Alle. Einige Mitschnitte von Redebeiträgen sind hier zu hören. Am Donnerstag, 31.7. ab 18 Uhr gibt es im Pavillon, Lister Meile 4 in Hannover, Gelegenheit zum Informieren und Diskutieren. Flüchtlinge vom Protestcamp berichten über die Lage im Sudan, über ihre Fluchtumstände und Erfahrungen mit der deutschen und europäischen Asylpolitik unter dem Motto: Menschenrechte vor unserer Haustür: Warum sind sudanesische Flüchtlinge auf dem Weißekreuzplatz.

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25.07.2014

Protestcamp Weißekreuzplatz Hannover. Demonstration für ein Leben in Freiheit

Das Magazin International hat Hintergrundinformationen zum Sudan und Südsudan wie auch zur Rolle deutscher Außenpolitik in dieser Region gesendet. In einem Interview berichtet Yassir, einer der Sprecher des Camps, über eine Demonstration zum Bundesamt für Migration und ausländische Flüchtlinge in Braunschweig, die am 14.07. stattfand und am Kolonialismusdenkmal begonnen hatte. Zunächst wollten die Verantwortlichen des Bundesamtes ein Schreiben der Refugees nicht annehmen, schließlich nahmen sie es jedoch widerwillig an. Eine Reaktion auf die Anliegen und Forderungen der sudanesischen Flüchtlinge gab es bisher nicht. Nun zeigt und fordert eine Demonstration am Samstag, 26.07.2014 in Hannover Solidarität mit den Geflüchteten weltweit. Die Demo beginnt um 15 Uhr am Protestcamp sudanesischer Refugees auf dem Weißekreuzplatz. Für Donnerstag, 31.07. laden die Flüchtlinge zusammen mit dem Pavillon Hannover, der amnesty international-Hochschulgruppe Hannover und dem Bezirksbürgermeister Hannover-Mitte interessierte Menschen zu einem politischen Informations- und Diskussionsabend ein. Ort: Pavillon, Lister Meile 4, Hannover ab 18 Uhr.

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07.07.2014

AM MONTAG Demo vom Protestcamp in Hannover zum Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge in Braunschweig

Die Demo, die für den heutigen Mittwoch zum Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge in Braunschweig geplant war, bei der insbesondere die Forderungen und Anliegen von Geflüchteten aus dem Sudan deutlich gemacht werden, fällt wegen des sehr starken Regens aus und findet voraussichtlich am kommenden Montag, den 14.7. statt. Seit dem 24. Mai befinden sich sudanesische Refugees in einem Protestcamp auf dem Weiße-Kreuz-Platz in Hannover. Sie thematisieren - neben der skandalösen Unterstützung der Herrschenden im Sudan durch die deutschen Regierungen - die diskriminierenden und unmenschlichen Bedingungen in Flüchtlingsunterkünften in Deutschland (und anderen europäischen Ländern) und fordern als Geflüchtete minimale Voraussetzungen für ein Leben in Würde und Freiheit, was die gegenwärtige Asylgesetzgebung verhindert. Wer an der Demonstration teilnehmen will, möge sich am MONTAG, 14.7. zwischen 9:30 und 10:00 Uhr am Weiße-Kreuz-Platz in Hannover einfinden.

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19.07.2012

No Border Camp en Colonia y Düsseldorf

Hasta el 22 de julio se llevan a cabo unas jornadas contra las fronteras, contra la xenofobia cotidiana, el racismo institucional y las deportaciones y por el respeto a los derechos de los y las refugiad@s en Alemania y Europa. Informan dos activistas antiracistas.

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16.07.2012

MC Nuri im Magazin International

Im Jahr 2002 kamen Nuradil und seine Schwester Nurjana mit ihren Eltern nach Deutschland. Sie waren vor Krieg und Gewalt in der russischen Teilrepublik Dagestan geflüchtet. Fast ein Jahrzehnt ihres Lebens haben die Geschwister in LAgern für Asylbewerber und so genannten Gemeinschaftsunterkünften im Landkreis Gifhorn verbracht. Trotz teils untragbarer und erniedrigender Bedingungen im Lager Meinersen sowie menschenverachtender Bescheide und Auflagen der Ausländerbehörde haben sie nicht aufgegeben, haben Schulabschlüsse gut geschafft und sich für die Rechte der Flüchtlinge engagiert. Nuradil hat seine Erfahrungen und Reflektionen in Form von Songtexten aufgeschrieben und will mit seinem Rap die Öffentlichkeit auf die skandalöse Behandlung von Flüchtlingen in Deutschland aufmerksam machen.

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29.01.2012 von Kay Pabst

Deutsche Abschiebepraxis und deutsche Rechtsstaatlichkeit

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02.02.2010 von Redaktion

Abschiebung von Roma aus Deutschland

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