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Top 10 Schlagworte

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Beiträge & Podcasts

06.05.2014 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2014_05_06_Di_18 | Zeit: 9 Minuten

Prozess gegen belgische Ford-Kollegen

Das Amtsgericht Köln hat den ersten Prozess gegen die belgischen Ford-Kollegen für den 11. Juni 2014 angesetzt. Am 7. November protestierten 250 Beschäftigte und Gewerkschafter aus dem belgischen Genk vor der Ford-Europazentrale in Köln gegen die Schließung ihres Werks und den Verlust von insgesamt 10.000 Jobs. Innerhalb kurzer Zeit sahen sie sich einem riesigen Polizeiaufgebot gegenüber, wurden stundenlang eingekesselt und teilweise festgenommen. Danach gab es Ermittlungsverfahren gegen 24 von ihnen.

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04.03.2014 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2014_03_04_Di_18 | Zeit: 12 Minuten

Zur Lage der kriminalisierten FordarbeiterInnen

Am 7. November 2012 protestierten 250 Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen aus Belgien und Deutschland, Kolleginnen und Kollegen aus dem nahe gelegenen belgischen Fordwerk in Genk und Beschäftigte der Ford-Zentrale in Köln gegen die kurz zuvor von der Firmenleitung angekündigte Schließung des Standortes Genk in Belgien Ende 2014. Daraufhin hat Ford Köln die Polizei gerufen, einen Großeinsatz ausgelöst und alle Tore verschlossen, um eine Verbindung zwischen den Arbeitern zu verhindern. Die Protestierenden wurden von Polizei in Kampfmontur eingekesselt und von 178 Kollegen wurden zwangsweise die Personalien festgestellt.

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05.11.2013 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2013_11_05_Di_18 | Zeit: 15 Minuten

Repression gegen FordarbeiterInnen aus Genk, Belgien - Gespräch mit einem Beteiligten

Am 7. November 2012 hatten 200 Be­schäftigte und Gewerk­schafter aus dem belgischen Genk vor der Ford-Europazentrale in Köln gegen die geplante Schließung ihres Werks und die Vernichtung von knapp 10.000 Jobs de­mons­triert. In­ner­halb kur­zer Zeit sahen sie sich einem rie­si­gen Po­li­zei­auf­ge­bot ge­gen­über, wur­den stun­den­lang ein­ge­kes­selt und teil­wei­se fest­ge­nom­men. Außerdem wurde gegen mehrere Arbeiter Strafbefehle erlassen.

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10.05.2011 von Redaktion | Autor: Hossein Naghipour | Zeit: 56 Minuten

Die Situation der Arbeiterbewegung im Iran

Der 1. Mai, Arbeiterkampftag, war der Grund eines Rückblicks auf die Situation der Arbeiterbewegung im Iran. Im Gespräch Ali Rasouli und Frah vom "Solidaritätsverein mit der Arbeiterbewegung im Iran -Hannover".

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08.05.2011 von Redaktion | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 22 Minuten

Reifenarbeiter aus Ecuador und Mexiko berichten von Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen durch die Continental-AG **** Teil 1 - Bericht von Fabián Parra, entlassener Conti-Arbeiter aus Cuenca / Ecuador

Vom 26. April bis zum 6. Mai 2001 besuchten Conti-Arbeiter aus Mexiko und Ecuador Hannover, um die Öffentlichkeit über die Verletzung von Arbeits- und Menschenrechten durch die Continental-AG zu informieren. Auch auf der Aktionärsversammlung der Continental schilderten die Arbeiter die Menschenrechtsverletzungen durch den hannoverschen Konzern. Gekommen waren außerdem ein Arbeiter von VW in Puebla / Mexiko sowie der Vorsitzende der Reifenkooperative TRADOC aus El Salto / Mexiko. Die Kooperative war nach einem spektakulären, dreijährigen, erfolgreichen Streik gegen die Continental-AG von den ehemaligen Conti-Arbeitern gegründet worden und gehört heute zu einem der größten Reifenproduzenten Mexikos. Die Arbeit der Kooperative beweist, dass die Produktion ohne Privateigentümer und Chefs möglich ist, aber nicht ohne ArbeiterInnen. Radio Flora dokumentiert die Redebeiträge (in vier Teilen), die die Kollegen während einer Veranstaltung am 28. April 2011 im DGB-Haus, Hannover, hielten. Die Beiträge sind zweisprachig. Übersetzerin Mechthild Dortmund.

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