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Top 10 Schlagworte

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Beiträge & Podcasts

06.01.2015 von Wolfgang Lettow

Erneuter Versuch der fristlosen Kündigung bei Murat Günes, BR-Vorsitzender bei Neupack Hamburg

Die Firma Neupack führt ihren Psycho-Krieg gegen den BR-Vorsitzenden und im Streik 2012/2013 sehr aktiven Murat Günes weiter. Der Geschäftsführer von Neupack, Arno Hoeck, der als Union Buster noch vor dem Streik als Berater angeheuert wurde, sucht sich Termine für seine Angriffe mittels fristloser Kündigung aus, die Murat Günes und seine Familie psychisch treffen sollen: Im Juni direkt vor der Abfahrt der Familie in den Urlaub, im September an Murats Geburtstag, jetzt unmittelbar vor Weihnachten. Wieder hat Hoeck eine Privatdetektei beauftragt, diesmal nicht, um Murat und seine Familie zu bespitzeln sondern den Arzt zu testen durch den Besuch einer Schein-Patientin, der Beauftragten einer Detektei, ob der Arzt sie krank schreibt. Da sie krank geschrieben wurde, schob Hoeck diesen neuen Kündigungsversuch nach.

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04.11.2014 von Wolfgang Lettow

Bericht vom Prozess in Köln gegen die Arbeiter von Ford, Genk (Belgien)

Die Anklage gegen den Arbeiter aus Genk lautet auf "Beteiligung an einer gemeinschaftlichen Straftat" beim angeblichen Eindringen auf das Gelände der Ford-Europazentrale in Köln am 7. November 2012. 9 weitere Strafverfahren sind in dieser Angelegenheit anhängig. Alle betroffenen Arbeiter hatten Widerspruch gegen ihnen zugestellte Strafbefehle eingelegt. Der Prozess wurde auf den 5.11. vertagt.

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07.07.2014

Madsack schließt Kunden Service Center in Hannover

Der hannoversche Medienkonzern Madsack kündigte am 1. Juli an, das KundenServiceCenter voraussichtlich zum Jahresende 2014 zu schließen. 87 Beschäftigte würden dann ihre Arbeitsplätze verlieren und Madsack beabsichtigt, deren Arbeit künftig an MZ Dialog in Halle zu vergeben. ver.di-Fachbereichsleiter Kokemüller bezeichnete dieses Vorgehen als "Skandal". Eine KSC-Beschäftigte erläutert im Magazin International aus ArbeitnehmerInnensicht die Hintergründe der Schließung und deren Auswirkungen auf die Beschäftigten.

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06.05.2014 von Wolfgang Lettow

Prozess gegen belgische Ford-Kollegen

Das Amtsgericht Köln hat den ersten Prozess gegen die belgischen Ford-Kollegen für den 11. Juni 2014 angesetzt. Am 7. November protestierten 250 Beschäftigte und Gewerkschafter aus dem belgischen Genk vor der Ford-Europazentrale in Köln gegen die Schließung ihres Werks und den Verlust von insgesamt 10.000 Jobs. Innerhalb kurzer Zeit sahen sie sich einem riesigen Polizeiaufgebot gegenüber, wurden stundenlang eingekesselt und teilweise festgenommen. Danach gab es Ermittlungsverfahren gegen 24 von ihnen.

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10.03.2014

Pflege am Boden. Flashmob in Hannover am Internationalen Frauentag

Am 8. März um 16:00 versammelten sich ca. 30 Personen, ausgerüstet mit Isomatten und Decken, in der hannoverschen Bahnhofstraße auf dem Platz vor "Kaufhof" und machten in einem etwa 10-minütigen Flashmob deutlich, dass die Pflege in Deutschland "am Boden liegt". Für eine nette Überraschung sorgte eine Gruppe junger Frauen, die den "Junggesellinnenabschied" ihrer Freundin feierten und sich mit den Pflegekräften solidarisierten.

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04.03.2014 von Wolfgang Lettow

Zur Lage der kriminalisierten FordarbeiterInnen

Am 7. November 2012 protestierten 250 Gewerkschafter und Gewerkschafterinnen aus Belgien und Deutschland, Kolleginnen und Kollegen aus dem nahe gelegenen belgischen Fordwerk in Genk und Beschäftigte der Ford-Zentrale in Köln gegen die kurz zuvor von der Firmenleitung angekündigte Schließung des Standortes Genk in Belgien Ende 2014. Daraufhin hat Ford Köln die Polizei gerufen, einen Großeinsatz ausgelöst und alle Tore verschlossen, um eine Verbindung zwischen den Arbeitern zu verhindern. Die Protestierenden wurden von Polizei in Kampfmontur eingekesselt und von 178 Kollegen wurden zwangsweise die Personalien festgestellt.

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