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Beiträge & Podcasts

02.10.2009 von Redaktion | Autor: Volker Macke | Zeit: 3 Minuten

Asphalt - Magazin Oktober 2009

Wieder stellt Asphalt-Redakteur Volker Macke diie neue Ausgabe des hannoverschen Straßenmagazins "Asphalt" vor. Besonderes Thema: Boehringer-Ingelheim, Tierethik und die Kirche, die das Gelände an die Firma verkaufte.

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14.08.2009 von Redaktion | Autor: radioflora | Zeit: 16 Minuten

Räumung

Am Mittwochmorgen um 5:40 Uhr rückte die Polizei mit mehreren Hundertschaften, Pferdestaffel und schwerem Räumgerät in der Bemeroder Straße an und räumte das von Tierschützerinnen besetzte Gelände, wo der Pharmakonzern Boehringer-Ingelheim ein Tierversuchslabor bauen will. Seit mehr als einem Jahr wehrt sich auch eine örtliche Bürgerinitiative gegen dieses Grossprojekt. Mit einem Vertreter der BI, Gerd-Rainer Prothmann, sprach Mechthild Dortmund am 13.08.09 nach einerProtestdemonstration gegen die Räumung.

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10.07.2009 von Redaktion | Autor: Mechthild Dortmund | Zeit: 14 Minuten

"Uns geht`s gut und wird bleiben!"

Noch ein Interview mit einem Boehringer-Besetzer In der Nacht vom 1. auf den 2.7.2009 besetzte eine Gruppe von ÖkoaktivistInnen und TierschützerInnen aus der Region und dem ganzen Bundesgebiet ein Gelände nahe der Bemeroderstraße/Bünteweg in Hannover. Dort will der Pharmakonzern Boehringer-Ingelheim –vermutlich ab November des Jahres – ein Tierversuchslabor bauen lassen, um an einigen hundert „Großvieheinheiten“ – gemeint sind Schweine - Impfstoffe zu testen. Neue Impfstoffe sollen entwickelt werden, um Krankheiten vorzubeugen, die durch die krankmachende Massentierhaltung entstehen oder sich verbreiten, jüngstes Beispiel ist möglicherweise die so genannte „Schweinegrippe“. Mit dieser „Aktion des Zivilen Ungehorsams“ wollen die BesetzerInnen die Öffentlichkeit auf dieses Bauvorhaben aufmerksam machen und die Baupläne auf gewaltfreie Art durchkreuzen. Boehringer soll in Hannover „keinen Platz für sein Tierquällabor“ bekommen. Darüber hinaus kritisiert die Gruppe, die sich keiner Organisation zugehörig fühlt, die gängige, auf industrielle Produktion von Fleisch konzentrierte Nahrungsmittelpolitik und die damit verbundenen weltweiten ökonomischen, sozialen und ökologischen Missstände. Sie fordert: „Mensch, Natur und Tiere vor Profitmaximierung!“ Täglich gibt es auf dem Gelände Vorträge, oder Filme und Workshops zu verschiedenen Themen sowie veganes Essen und Musik. BesucherInnen und UnterstützerInnen sind willkommen. Mehr Informationen auf: http://boehringerbesetzung.blogsport.de oder Tel.: 0151 26353045

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08.07.2009 von Redaktion | Autor: Sylvia Schmidt | Zeit: 9 Minuten

TierschützerInnen protestieren friedlich gegen Boehringer-Ingelheim

Boehringer-Ingelheim bestand schon 100 Jahre, als der Spiegel 1985 berichtete, das Unternehmen fordere von der Stadt Hamburg Schadensersatz nachdem das Werk geschlossen werden musste. Die Umweltbehörde habe vorab radikale Begrenzung von Dioxin-Emissionen bei der Herstellung von Pflanzen- und Tiervernichtungsmitteln gefordert. (Spiegel-Archiv). Ebenfalls laut Spiegel habe Boehringer in den 60er Jahren Zusatzstoffe zur Herstellung von Agent Orange an Dow Chemical geliefert.

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