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Top 10 Schlagworte

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Beiträge & Podcasts

15.06.2015 von Mechthild Dortmund | Zeit: 57 Minuten

Das ehemalige Frauen-KZ auf dem Werksgelände der Continental AG und der Arbeitskreis Ein Mahnmal für das Frauen KZ Limmer

Das ehemalige Conti-Gelände in Limmer wird umgestaltet; die alten Fabrikanlagen sind zum größten Teil abgerissen worden, ein kleiner Teil steht noch, über dessen Nutzung debattiert wird. Wenn demnächst die "Wasserstadt Limmer" errichtet wird, ist die Erinnerung an das ehemalige Frauen-KZ Limmer im Wortsinn verbaut. Seit 2008 gibt es einen Arbeitskreis, der die Geschichte des Frauen-KZ erforscht und sich für die Errichtung eines Mahnmals für das Frauen-KZ Limmer einsetzt. Der Situation der diesem KZ auf dem Gelände der Continental Gummiwerke inhaftierten Frauen widmet sich dieser Beitrag. An ihre Qualen, aber auch an ihre Überlebensstrategien soll erinnert werden

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26.05.2014 von Mechthild Dortmund | Zeit: 19 Minuten

Profiteure der Wirtschaftskrise - Info-Fahrradtour durch Hannover

Am 24. Mai 1914 organisierte das Blockupy-Bündnis Hannover eine Fahrradtour durch Hannover und informierte an einzelnen Stationen über die örtlichen Profiteure und Akteure der Finanz- und Wirtschaftskrise: die Continental AG, die Persona Service Leiharbeitsvermittlung, das zur Krankenhaus Region Hannover (KRH) Servicegesellschaft gehörende Siloah-Krankenhaus, die Ausländerbehörde und ein Jobcenter.

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18.05.2013 von Mechthild Dortmund | Zeit: 26 Minuten

Sindicalistas mexicanos denuncian atropellos de Continental a normas internacionales de trabajo

En su intervención en la Asamblea de Accionistas de Continental, el secretario general del Sindicato Nacional de Trabajadores de General Tire de México (SNTGTM) de San Luis Potosí denunció el NO RECONOCIMIENTO DE LA REPRESENTATIVIDAD LEGAL DE SU SINDICATO por parte de la administración de la planta Continental Llantera Potosina, así como la negación de esta administración a participar en las negociaciones colectivas de la industria del hule en México. Exigió el respeto a las normas internacionales del Trabajo, estipuladas en la OIT y la devolución de unos 220.000 €, retenidos ilegalmente desde noviembre de 2012 a los trabajadores de esta planta.

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31.01.2013 von Mechthild Dortmund | Autor: radioflora_2013_01_31_Do_21 | Autor: radioflora_2013_01_31_Do_21 | Zeit: 40 Minuten

Continental Llantera Potosina y Grupo Modelo. San Luis Potosí: dos conflictos laborales, dos sindicatos democráticos e independientes luchando por sus derechos

Trabajadores de dos grandes empresas en San Luis Potosí enfrentan conflictos laborales: despidos ilegales por parte del Grupo Modelo - proveedor de las botellas de la cerveza CORONA y candidato para ser comprado por transnacional belga por un lado. Desconocimiento de la representatividad del sindicato e intentos de destruir el contrato ley de la industria hulera por parte de la empresa llantera Continental, por el otro. Dos trabajadores informan sobre su situación, su resistencia ante las maniobras de la parte patronal y y su lucha por sus derechos y la dignidad como trabajadores. Los compas del SNTGTM conocen el lema: UN DIA MÁS QUE LA CONTI!

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17.07.2012 von Internationaler Frauensendeplatz | Autor: radioflora_2012_07_17_Di_20 | Zeit: 46 Minuten

Mahnmal für das Frauen-KZ in Limmer

Wenn demnächst die "Wasserstadt Limmer" errichtet wird, ist die Erinnerung daran im Wortsinn überbaut. Der Situation der im KZ Limmer inhaftierten Frauen widmet sich dieser Beitrag. An ihre Qualen, aber auch an ihre Überlebensstrategien soll erinnert werden. Informationen zu Projekten und zur Arbeit des seit 2008 bestehenden Arbeitskreises für die Errichtung eines Mahnmals für das Frauen-KZ Limmer finden sich unter: www.KZ-Limmer.de

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08.05.2011 von Redaktion | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 15 Minuten

Reifenarbeiter aus Ecuador und Mexiko berichten von Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen durch die Continental-AG **** Teil 4 - Bericht von Jesús Torres, Vorsitzender der Reifenkooperative TRADOC / El Salto, Mexiko

Vom 26. April bis zum 6. Mai 2001 besuchten Conti-Arbeiter aus Mexiko und Ecuador Hannover, um die Öffentlichkeit über die Verletzung von Arbeits- und Menschenrechten durch die Continental-AG zu informieren. Auch auf der Aktionärsversammlung der Continental schilderten die Arbeiter die Menschenrechtsverletzungen durch den hannoverschen Konzern. Gekommen waren außerdem ein Arbeiter von VW in Puebla / Mexiko sowie der Vorsitzende der Reifenkooperative TRADOC aus El Salto / Mexiko. Die Kooperative war nach einem spektakulären, dreijährigen, erfolgreichen Streik gegen die Continental-AG von den ehemaligen Conti-Arbeitern gegründet worden und gehört heute zu einem der größten Reifenproduzenten Mexikos. Die Arbeit der Kooperative beweist, dass die Produktion ohne Privateigentümer und Chefs möglich ist, aber nicht ohne ArbeiterInnen. Radio Flora dokumentiert die Redebeiträge, die die Kollegen während einer Veranstaltung am 28. April 2011 im DGB-Haus, Hannover, hielten. Die Beiträge sind zweisprachig. Übersetzerin Mechthild Dortmund.

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08.05.2011 von Redaktion | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 24 Minuten

Reifenarbeiter aus Ecuador und Mexiko berichten von Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen durch die Continental-AG **** Teil 2 - Berichte von Federico González und Victor Martinez, Conti-Arbeiter aus San Luis Potosí, Mexiko

Vom 26. April bis zum 6. Mai 2001 besuchten Conti-Arbeiter aus Mexiko und Ecuador Hannover, um die Öffentlichkeit über die Verletzung von Arbeits- und Menschenrechten durch die Continental-AG zu informieren. Auch auf der Aktionärsversammlung der Continental schilderten die Arbeiter die Menschenrechtsverletzungen durch den hannoverschen Konzern. Gekommen waren außerdem ein Arbeiter von VW in Puebla / Mexiko sowie der Vorsitzende der Reifenkooperative TRADOC aus El Salto / Mexiko. Die Kooperative war nach einem spektakulären, dreijährigen, erfolgreichen Streik gegen die Continental-AG von den ehemaligen Conti-Arbeitern gegründet worden und gehört heute zu einem der größten Reifenproduzenten Mexikos. Die Arbeit der Kooperative beweist, dass die Produktion ohne Privateigentümer und Chefs möglich ist, aber nicht ohne ArbeiterInnen. Radio Flora dokumentiert die Redebeiträge, die die Kollegen während einer Veranstaltung am 28. April 2011 im DGB-Haus, Hannover, hielten. Die Beiträge sind zweisprachig. Übersetzerin Mechthild Dortmund.

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08.05.2011 von Redaktion | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 22 Minuten

Reifenarbeiter aus Ecuador und Mexiko berichten von Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen durch die Continental-AG **** Teil 1 - Bericht von Fabián Parra, entlassener Conti-Arbeiter aus Cuenca / Ecuador

Vom 26. April bis zum 6. Mai 2001 besuchten Conti-Arbeiter aus Mexiko und Ecuador Hannover, um die Öffentlichkeit über die Verletzung von Arbeits- und Menschenrechten durch die Continental-AG zu informieren. Auch auf der Aktionärsversammlung der Continental schilderten die Arbeiter die Menschenrechtsverletzungen durch den hannoverschen Konzern. Gekommen waren außerdem ein Arbeiter von VW in Puebla / Mexiko sowie der Vorsitzende der Reifenkooperative TRADOC aus El Salto / Mexiko. Die Kooperative war nach einem spektakulären, dreijährigen, erfolgreichen Streik gegen die Continental-AG von den ehemaligen Conti-Arbeitern gegründet worden und gehört heute zu einem der größten Reifenproduzenten Mexikos. Die Arbeit der Kooperative beweist, dass die Produktion ohne Privateigentümer und Chefs möglich ist, aber nicht ohne ArbeiterInnen. Radio Flora dokumentiert die Redebeiträge (in vier Teilen), die die Kollegen während einer Veranstaltung am 28. April 2011 im DGB-Haus, Hannover, hielten. Die Beiträge sind zweisprachig. Übersetzerin Mechthild Dortmund.

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04.04.2011 von Redaktion | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 50 Minuten

Menschenrechte, Gewerkschaftsrechte und die Continental-AG

Am 30. März 2011 fand eine gemeinsame Veranstaltung von Amnesty International und dem DGB statt. Thema des Abends war der Umgang der Continental-AG – deren Zentrale in Hannover residiert - mit Menschen- und ArbeiterInnenrechten besonders in Mexiko und Ecuador. Als ReferentInnen waren Mechthild Dortmund, Stephan Krull und Jürgen Scharna vom Komitee Internationale Solidarität eingeladen. Mechthild Dormund berichtete über die Situation in dem durch Conti kontrollierten Reifenwerk in Ecuador und die Situation der Entlassenen. Stephan Krull schilderte die Übernahme eines Conti-Betriebes durch die Arbeiter in El Salto/Mexiko und die Situation im Conti-Werk in San Luis Potosí/Mexiko. Jürgen Scharna, ehemaliger Betriebsrat aus dem hannoverschen Conti-Werk stellte die Konzernstrategie vor und die Möglichkeiten gewerkschaftliche Gegenwehr. Einleitende Wort sprach Arne Karrasch von Amnesty International, Hannover.

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16.10.2010 von Redaktion | Autor: Mechthild Dortmund | Zeit: 24 Minuten

Interview mit Joanna Dommnich

In der Buena Onda InternContinental ein zweisprachiges Interview mit Alberto Espinosa Rocha über die Lage der Arbeiter im Continental-Reifenwerk in San Luis Potosí, Mexiko, und über die Bedeutung der Internationalen Solidarität.

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