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Beiträge & Podcasts

24.10.2012 von Mechthild Dortmund | Autor: radioflora_2012_10_24_Mi_11 | Zeit: 25 Minuten

Mahnwache vor der ecuadoriansichen Botschaft in London.26.9.2012

Asyl für Julian Assange in der Botschaft Ecuadors in London. Einschätzungen des ecuadorianischen Botschafters in Berlin

Seit Juni 2012 befindet sich Julian Assange im diplomatischen Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London, weil ihm eine Auslieferung an Schweden und von dort in die USA droht, wo er als "Cyber-Terrorist" gilt und wo ihm möglicherweise die Todesstrafe droht. Jorge Jurado, Botschafter der Republik Ecuador in Deutschland, nimmt Stellung zur Situation von Julian Assange und zu den Hintergründen der Asylgewährung durch die Regierung Ecuadors.

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04.10.2012 von Mechthild Dortmund | Autor: radioflora_2012_10_04_Do_21 | Zeit: 50 Minuten

Entrevista con Embajador ecuatoriano en Alemania sobre asilo diplomático para Julian Assange

Jorge Jurado, embajador de la República del Ecuador en Alemania, habla sobre las razones y las implicaciones del asilo diplomático otorgado por la Embajada ecuatoriana en Londres a Julian Assange. Además se entregan datos biográficos sobre el fundador del Wikileaks y se escucha el mensaje de Julian Assange al presidente estadounidense Obama y a la opinión pública internacional.

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21.11.2011 von Redaktion | Autor: Mechthild Dortmund | Zeit: 12 Minuten

Buen Vivir und das Yasuniprojekt in Ecuador

Die Bundesregierung weigert sich derzeit, ihre ursprünglich zugesagte Unterstützung für das Yasuniprojekt in Ecuador einzuhalten. Es geht darum, ca. 900 Mio. Barrel Erdöl in ecuadorianischen Urwald zu belassen, dadurch den Ausstoß von etwa 400 Mio t CO² zu verhindern und stattdessen Klimaschutzprojekte der ecuadoriaschen Regierung zu fördern. 100 Mio Dollar solen bis Ende 2011 zusammenkommen. Um dieses Ziel angesichts ausbleibender Zahlungen der so genannten demokratischen Regierungen der so genannten entwickelten Staaten zu erreichen, rufen der BUND, der Verband Entwicklungspolitischer Organisationen Niedersachsens (VEN) und einige andere Gruppen dazu auf, pro Mensch 7 Cent zu spenden. So sollen im Raum Hannover 36.000 Euro zusammenkommen und in Drutschland bis Ende 2011 5.8. Mio. € - das entspricht dem Anteil Deutschlands an den angestrebten 100 Mio für dieses Jahr. Informationen zur Spendenaktion findet ihr auf der homepage: www.saveyasuni.eu

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08.05.2011 von Redaktion | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 22 Minuten

Reifenarbeiter aus Ecuador und Mexiko berichten von Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen durch die Continental-AG **** Teil 1 - Bericht von Fabián Parra, entlassener Conti-Arbeiter aus Cuenca / Ecuador

Vom 26. April bis zum 6. Mai 2001 besuchten Conti-Arbeiter aus Mexiko und Ecuador Hannover, um die Öffentlichkeit über die Verletzung von Arbeits- und Menschenrechten durch die Continental-AG zu informieren. Auch auf der Aktionärsversammlung der Continental schilderten die Arbeiter die Menschenrechtsverletzungen durch den hannoverschen Konzern. Gekommen waren außerdem ein Arbeiter von VW in Puebla / Mexiko sowie der Vorsitzende der Reifenkooperative TRADOC aus El Salto / Mexiko. Die Kooperative war nach einem spektakulären, dreijährigen, erfolgreichen Streik gegen die Continental-AG von den ehemaligen Conti-Arbeitern gegründet worden und gehört heute zu einem der größten Reifenproduzenten Mexikos. Die Arbeit der Kooperative beweist, dass die Produktion ohne Privateigentümer und Chefs möglich ist, aber nicht ohne ArbeiterInnen. Radio Flora dokumentiert die Redebeiträge (in vier Teilen), die die Kollegen während einer Veranstaltung am 28. April 2011 im DGB-Haus, Hannover, hielten. Die Beiträge sind zweisprachig. Übersetzerin Mechthild Dortmund.

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