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18.07.2011 von Kay Pabst | Autor: Sylvia Schmidt | Zeit: 30 Minuten

Interview mit Fridoun Kadir, Kurden - Komitee Hannover e. V.

Fridoun Kadir spricht über den von ihm mitgegründeten Verein, der sich auch der MigrantInnen-Selbstorganisation (MiSO-Netzwerk) angeschlossen hat. Die Initiativen des MiSO-Netzwerkes haben ihre Büros auf dem FAUST-Gelände Hannover-Linden. Doch für die speziell das kurdische Volk betreffenden Aufgaben und Anliegen war es schon viele Jahre vorher nötig, eine eigene Initiative zu gründen. Kurden und Kurdinnen leben in einer besonderen Situation - ohne eigenen Staat, abgesehen vom nordirakischen Autonomiegebiet, weltweit sowohl sprachlich, kulturell, politisch und gesellschaftlich unterdrückt. Flüchten sie dann in andere Länder, wie beispielsweise nach Deutschland, sind sie Migranten und Fremde. Fridoun macht jedoch beim Thema Unterdrückung einen Unterschied zwischen den Völkern selbst und ihren Regierungen, denn es gibt doch genug Gemeinsamkeiten und Beziehungen z. B. zwischen Kurden und Türken.

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