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Top 10 Schlagworte

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Beiträge & Podcasts

05.03.2013 von Wolfgang Lettow | Autor: radioflora_2013_03_05_Di_18 | Zeit: 14 Minuten

Freiheit oder Knast

Daniel Picciolo (23), verurteilt zu vier Jahren Haft wegen Raubüberfällen/Beschaffungsdelikten. 2 Jahre und 3 Monate inhaftiert in Stuttgart-Stammheim und in der JVA Adelsheim. Zur Zeit zwangsweise in einer Drogentherapie für die Dauer von 10 Monaten in verschiedenen Therapieeinrichtungen. Er berichtet von seinen Erfahrungen aus dem Jugendvollzug und der Drogentherapie. Den Jugendvollzug bezeichnet er auch als ein Gefängnis, denn „hier sind wir genauso eingesperrt wie alle die anderen“. Auch Therapieeinrichtungen sind nach seien Erfahrungen ein autoritäres System und fördert statt Solidarität unter den Patienten Denunziantentum

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29.10.2012 von Hubert Brieden | Autor: radioflora_2012_10_29_Mo_19 | Zeit: 22 Minuten

Betroffene von Berufsverboten vor dem Niedersächsischen Landtag am 6.11.2012

Berufsverbote: ein "vergessenes" Kapitel der westdeutschen Geschichte - Interview mit Cornelia Booß-Ziegling

Am 28.1.1972 beschloss die Ministerpräsidentenkonferenz der Bundesrepublik Deutschland den so genannten "Radikalenerlass". Die Bespitzelung von BewerberInnen vor allem für den Öffentlichen Dienst durch den "Verfassunungsschutz" und andere westdeutsche Geheimdienste nahm ungeahnte Dimensionen an. In den Folgejahren wurden mehr als 11000 Berufsverbotsverfahren gegen Menschen eingeleitet, die linker Aktivitäten verdächtigt wurden. Auch Cornelia Booß-Ziegling war als Lehrerin betroffen. Sie berichtet von einem gern "vergessenen" Kapitel der westdeutschen Geschichte. Es geht ihr jedoch nicht nur um Geschichtsaufarbeitung, sondern auch um die Rehabilitation der Betroffenen.

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01.10.2012 von Mechthild Dortmund | Zeit: 31 Minuten

Menschenrechtsverletzungen in Mexiko, Teil 2

Luz Kerkeling, Dozent, Journalist, Filmemacher und Aktivist der Gruppe B.A.S.T.A. sprach auf dem Seminar über Menschenrechtsverletzungen in Mexiko, organisiert von der RLS-NRW in Zusammenarbeit mit ALERTA!-Lateinamerikagruppe und der ILA, über die Situation in Chiapas und den - nicht nur - dort stattfindenden Widerstand gegen lokale Machthaber, Regierungsfunktionäre, Konzerne und die organisierte Kriminalität.

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01.10.2012 von Mechthild Dortmund | Zeit: 24 Minuten

Menschenrechtsverletzungen in Mexiko

Am 15. September hatte die Rosa Luxemburg Stiftung NRW in Kooperation mit ALERTA!-Lateineramerikagruppe und der Informationsstelle Lateinamerika (ILA) in Köln zu einem Seminar über Menschenrechtsverletzungen in Mexiko und Perspektiven für demokratische und soziale Bewegungen eingeladen. Als eine der ReferentInnen berichtetet Christiane Schulz vom Menschenrechtsreferat von "Brot für die Welt" über die quantitative und qualitative Eskalation der Gewalt in Mexiko im Kontext struktureller Rechtsstaatsdefizite.

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15.08.2012 von Mechthild Dortmund | Zeit: 15 Minuten

Die mexikanische Gemeinde Cherán. Ihr Kampf gegen die Mafia und um Autonomie

Am Morgen des 15. April 2011 geschah in der im mexikanischen Bundesstaat Michoacán gelegenen Cherán etwas Unerwartetes: Mehrere Transporter, die mit geraubtem Holz aus den umliegenden , zur Gemeinde gehörenden Wäldern abfuhren, wurden gestoppt. Eine Gruppe von etwa 20 Frauen versperrte den Holzräubern den Weg, die mit einer in der Region operierenden Mafiaorganisation zusammenarbeiteten. 20.000 Hektar Gemeindewald waren bereits abgeholzt worden. Sonia M. berichtet im Interview über Hintergründe und den aktuellen Stand der Ereignisse in Cherán.

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16.07.2012 von Mechthild Dortmund | Autor: radioflora_2012_07_16_Mo_19 | Zeit: 17 Minuten

MC Nuri im Magazin International

Im Jahr 2002 kamen Nuradil und seine Schwester Nurjana mit ihren Eltern nach Deutschland. Sie waren vor Krieg und Gewalt in der russischen Teilrepublik Dagestan geflüchtet. Fast ein Jahrzehnt ihres Lebens haben die Geschwister in LAgern für Asylbewerber und so genannten Gemeinschaftsunterkünften im Landkreis Gifhorn verbracht. Trotz teils untragbarer und erniedrigender Bedingungen im Lager Meinersen sowie menschenverachtender Bescheide und Auflagen der Ausländerbehörde haben sie nicht aufgegeben, haben Schulabschlüsse gut geschafft und sich für die Rechte der Flüchtlinge engagiert. Nuradil hat seine Erfahrungen und Reflektionen in Form von Songtexten aufgeschrieben und will mit seinem Rap die Öffentlichkeit auf die skandalöse Behandlung von Flüchtlingen in Deutschland aufmerksam machen.

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15.04.2011 von Redaktion | Autor: Helmut Gabel | Zeit: 58 Minuten

Menschen, Rechte, Freiheit - Iran

Am Freitag 1. April fand die Iran-Konferenz in Leibniz Universität Hannover unter dem Titel : Menschen, Rechte, Freiheit - Iran statt Diese Konferenz gibt Raum für eine eindringliche Schilderung der Hintergründe der gesellschaftspolitischen Situation im Iran aus psychologischer, sozialer und ideologischer Sicht. Damit in Verbindung stehen Konsequenzen dieser Situation für die Menschen der westlichen Gesellschaften. Prof. Gholamasad und Dr. Azmayesh sind ausgewiesene Experten zu diesen Themen Helmut Gabel von dem Verein Mehriran leitete die Konferenz.

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04.04.2011 von Redaktion | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 50 Minuten

Menschenrechte, Gewerkschaftsrechte und die Continental-AG

Am 30. März 2011 fand eine gemeinsame Veranstaltung von Amnesty International und dem DGB statt. Thema des Abends war der Umgang der Continental-AG – deren Zentrale in Hannover residiert - mit Menschen- und ArbeiterInnenrechten besonders in Mexiko und Ecuador. Als ReferentInnen waren Mechthild Dortmund, Stephan Krull und Jürgen Scharna vom Komitee Internationale Solidarität eingeladen. Mechthild Dormund berichtete über die Situation in dem durch Conti kontrollierten Reifenwerk in Ecuador und die Situation der Entlassenen. Stephan Krull schilderte die Übernahme eines Conti-Betriebes durch die Arbeiter in El Salto/Mexiko und die Situation im Conti-Werk in San Luis Potosí/Mexiko. Jürgen Scharna, ehemaliger Betriebsrat aus dem hannoverschen Conti-Werk stellte die Konzernstrategie vor und die Möglichkeiten gewerkschaftliche Gegenwehr. Einleitende Wort sprach Arne Karrasch von Amnesty International, Hannover.

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21.12.2010 von Redaktion | Autor: Hossein Naghipour | Zeit: 31 Minuten

Ein skandalöser Polizeieinsatz am 10.12.2010 in Berlin

Am 10. Dezember 2010, dem internationalen Tag der Menschenrechte, fanden weltweit mehrere Aktionen gegen die islamische Regierung Irans als eine unmenschliche Regierung statt, um auf die nach wie vor bestehenden systematischen Menschenrechtsverletzungen im Iran aufmerksam zu machen. U.a. fand in Berlin eine Kundgebung vor der iranischen Botschaft statt. Bei dieser Kundgebung kam es zu einem skandalösen Polizeieinsatz. Um nähere Informationen über diese Auseinandersetzung zu erfahren, haben wir ein Telefoninterview mit Frau Mila Mossafer geführt, Mitglied des Komitee zur Unterstützung der politischen Gefangenen im Iran und Mitglied des Vorstandes der Internationalen Liga für Menschenrechte aus Berlin.

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