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Top 10 Schlagworte

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Beiträge & Podcasts

05.12.2016 von Mechthild Dortmund | Zeit: 36 Minuten

Widerständig und bedroht: die Policía Comunitaria in Guerrero

Nestora Salgado war Angehörige der Policía Comunitaria von Olinalá, einem Ort im mexikanischen Bundesstaat Guerrero. Diese autonome indigene Gemeindepolizei basiert auf einem Gesetz, das der indigenen Bevölkerung Guerreros ermöglicht, entsprechend ihrer Gebräuche und Gewohnheiten selbst für Sicherheit und Ordnung in ihrer Ortschaft zu sorgen. 2013 deckte die Policía Comunitaria die Zusammenarbeit des örtlichen Bürgermeisters mit dem organisierten Verbrechen auf. Anstatt den vorgebrachten Beweisen und Korruptionsvorwürfen nachzugehen, wurde Nestora Salgado als Kommandantin der Gemeindepolizei verhaftet und ihrerseits zahlreicher „Vergehen“ beschuldigt.

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01.10.2012 von Mechthild Dortmund | Zeit: 31 Minuten

Menschenrechtsverletzungen in Mexiko, Teil 2

Luz Kerkeling, Dozent, Journalist, Filmemacher und Aktivist der Gruppe B.A.S.T.A. sprach auf dem Seminar über Menschenrechtsverletzungen in Mexiko, organisiert von der RLS-NRW in Zusammenarbeit mit ALERTA!-Lateinamerikagruppe und der ILA, über die Situation in Chiapas und den - nicht nur - dort stattfindenden Widerstand gegen lokale Machthaber, Regierungsfunktionäre, Konzerne und die organisierte Kriminalität.

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01.10.2012 von Mechthild Dortmund | Zeit: 24 Minuten

Menschenrechtsverletzungen in Mexiko

Am 15. September hatte die Rosa Luxemburg Stiftung NRW in Kooperation mit ALERTA!-Lateineramerikagruppe und der Informationsstelle Lateinamerika (ILA) in Köln zu einem Seminar über Menschenrechtsverletzungen in Mexiko und Perspektiven für demokratische und soziale Bewegungen eingeladen. Als eine der ReferentInnen berichtetet Christiane Schulz vom Menschenrechtsreferat von "Brot für die Welt" über die quantitative und qualitative Eskalation der Gewalt in Mexiko im Kontext struktureller Rechtsstaatsdefizite.

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15.08.2012 von Mechthild Dortmund | Zeit: 15 Minuten

Die mexikanische Gemeinde Cherán. Ihr Kampf gegen die Mafia und um Autonomie

Am Morgen des 15. April 2011 geschah in der im mexikanischen Bundesstaat Michoacán gelegenen Cherán etwas Unerwartetes: Mehrere Transporter, die mit geraubtem Holz aus den umliegenden , zur Gemeinde gehörenden Wäldern abfuhren, wurden gestoppt. Eine Gruppe von etwa 20 Frauen versperrte den Holzräubern den Weg, die mit einer in der Region operierenden Mafiaorganisation zusammenarbeiteten. 20.000 Hektar Gemeindewald waren bereits abgeholzt worden. Sonia M. berichtet im Interview über Hintergründe und den aktuellen Stand der Ereignisse in Cherán.

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09.08.2011 von Redaktion | Autor: Magazin International | Zeit: 36 Minuten

Cheran wehrt sich gegen Holzraub

Seit einigen Jahren kommt es in Cherán im mexikanischen Bundesstaat Michoacán zu illegalem Holzraub. Seit April 2011 setzen sich die EinwohnerInnen des Ortes - in der Mehrheit Purhépecha-Indígenas - zur Wehr. Über die Situation in Cherán und die organisierte Sebstverteidigung seiner BewohnerInnen berichtet Rita Schmidt, die die Verhältnisse in der Region recht gut kennt, im Magazin International.

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08.05.2011 von Redaktion | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 15 Minuten

Reifenarbeiter aus Ecuador und Mexiko berichten von Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen durch die Continental-AG **** Teil 4 - Bericht von Jesús Torres, Vorsitzender der Reifenkooperative TRADOC / El Salto, Mexiko

Vom 26. April bis zum 6. Mai 2001 besuchten Conti-Arbeiter aus Mexiko und Ecuador Hannover, um die Öffentlichkeit über die Verletzung von Arbeits- und Menschenrechten durch die Continental-AG zu informieren. Auch auf der Aktionärsversammlung der Continental schilderten die Arbeiter die Menschenrechtsverletzungen durch den hannoverschen Konzern. Gekommen waren außerdem ein Arbeiter von VW in Puebla / Mexiko sowie der Vorsitzende der Reifenkooperative TRADOC aus El Salto / Mexiko. Die Kooperative war nach einem spektakulären, dreijährigen, erfolgreichen Streik gegen die Continental-AG von den ehemaligen Conti-Arbeitern gegründet worden und gehört heute zu einem der größten Reifenproduzenten Mexikos. Die Arbeit der Kooperative beweist, dass die Produktion ohne Privateigentümer und Chefs möglich ist, aber nicht ohne ArbeiterInnen. Radio Flora dokumentiert die Redebeiträge, die die Kollegen während einer Veranstaltung am 28. April 2011 im DGB-Haus, Hannover, hielten. Die Beiträge sind zweisprachig. Übersetzerin Mechthild Dortmund.

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08.05.2011 von Redaktion | Zeit: 13 Minuten

Reifenarbeiter aus Ecuador und Mexiko berichten von Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Konzerne **** Teil 3 - Bericht von Omar Torres, VW-Arbeiter aus Puebla, Mexiko

Vom 26. April bis zum 6. Mai 2001 besuchten Conti-Arbeiter aus Mexiko und Ecuador Hannover, um die Öffentlichkeit über die Verletzung von Arbeits- und Menschenrechten durch die Continental-AG zu informieren. Auch auf der Aktionärsversammlung der Continental schilderten die Arbeiter die Menschenrechtsverletzungen durch den hannoverschen Konzern. Gekommen waren außerdem ein Arbeiter von VW in Puebla / Mexiko sowie der Vorsitzende der Reifenkooperative TRADOC aus El Salto / Mexiko. Die Kooperative war nach einem spektakulären, dreijährigen, erfolgreichen Streik gegen die Continental-AG von den ehemaligen Conti-Arbeitern gegründet worden und gehört heute zu einem der größten Reifenproduzenten Mexikos. Die Arbeit der Kooperative beweist, dass die Produktion ohne Privateigentümer und Chefs möglich ist, aber nicht ohne ArbeiterInnen. Radio Flora dokumentiert die Redebeiträge, die die Kollegen während einer Veranstaltung am 28. April 2011 im DGB-Haus, Hannover, hielten. Die Beiträge sind zweisprachig. Übersetzerin Mechthild Dortmund.

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08.05.2011 von Redaktion | Autor: Mechthild Dortmund, Hans-Jürgen Hermel | Zeit: 10 Minuten

Tag der Arbeit 2011 - solidarische Grüße aus Mexico und dem Iran. Schluss mit Ausbeutung der Arbeiter/innen weltweit! Es reicht!

Ausschnitte aus der Sondersendung von Hans-Jürgen Hermel mit Berichten und Interviews vom 1.Mai.

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08.05.2011 von Redaktion | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 24 Minuten

Reifenarbeiter aus Ecuador und Mexiko berichten von Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen durch die Continental-AG **** Teil 2 - Berichte von Federico González und Victor Martinez, Conti-Arbeiter aus San Luis Potosí, Mexiko

Vom 26. April bis zum 6. Mai 2001 besuchten Conti-Arbeiter aus Mexiko und Ecuador Hannover, um die Öffentlichkeit über die Verletzung von Arbeits- und Menschenrechten durch die Continental-AG zu informieren. Auch auf der Aktionärsversammlung der Continental schilderten die Arbeiter die Menschenrechtsverletzungen durch den hannoverschen Konzern. Gekommen waren außerdem ein Arbeiter von VW in Puebla / Mexiko sowie der Vorsitzende der Reifenkooperative TRADOC aus El Salto / Mexiko. Die Kooperative war nach einem spektakulären, dreijährigen, erfolgreichen Streik gegen die Continental-AG von den ehemaligen Conti-Arbeitern gegründet worden und gehört heute zu einem der größten Reifenproduzenten Mexikos. Die Arbeit der Kooperative beweist, dass die Produktion ohne Privateigentümer und Chefs möglich ist, aber nicht ohne ArbeiterInnen. Radio Flora dokumentiert die Redebeiträge, die die Kollegen während einer Veranstaltung am 28. April 2011 im DGB-Haus, Hannover, hielten. Die Beiträge sind zweisprachig. Übersetzerin Mechthild Dortmund.

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08.05.2011 von Redaktion | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 22 Minuten

Reifenarbeiter aus Ecuador und Mexiko berichten von Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen durch die Continental-AG **** Teil 1 - Bericht von Fabián Parra, entlassener Conti-Arbeiter aus Cuenca / Ecuador

Vom 26. April bis zum 6. Mai 2001 besuchten Conti-Arbeiter aus Mexiko und Ecuador Hannover, um die Öffentlichkeit über die Verletzung von Arbeits- und Menschenrechten durch die Continental-AG zu informieren. Auch auf der Aktionärsversammlung der Continental schilderten die Arbeiter die Menschenrechtsverletzungen durch den hannoverschen Konzern. Gekommen waren außerdem ein Arbeiter von VW in Puebla / Mexiko sowie der Vorsitzende der Reifenkooperative TRADOC aus El Salto / Mexiko. Die Kooperative war nach einem spektakulären, dreijährigen, erfolgreichen Streik gegen die Continental-AG von den ehemaligen Conti-Arbeitern gegründet worden und gehört heute zu einem der größten Reifenproduzenten Mexikos. Die Arbeit der Kooperative beweist, dass die Produktion ohne Privateigentümer und Chefs möglich ist, aber nicht ohne ArbeiterInnen. Radio Flora dokumentiert die Redebeiträge (in vier Teilen), die die Kollegen während einer Veranstaltung am 28. April 2011 im DGB-Haus, Hannover, hielten. Die Beiträge sind zweisprachig. Übersetzerin Mechthild Dortmund.

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