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Beiträge & Podcasts

29.06.2012 von Kay Pabst | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 38 Minuten

Antimilitaristischer Aktionskreis kritisiert Manipulation und Hetze der HAZ – Eklat auf Pressekonferenz – absolutely live

Der Antimilitaristische Aktionskreis Region Hannover (AMAK) hatte am 26.6.2012 zur Pressekonferenz eingeladen, um über die Protestdemonstration und Kundgebungen gegen das Sommerbiwak der Bundeswehr am 29.6. zu informieren. Gekommen waren JournalistInnen der Madsack-Medien (Hannoversche Allgemeine und Neue Presse) und von Hitradio Antenne. Für AMAK sprachen jeweils eine Vertreterin des Friedensbüros Hannover und von ATTAC sowie ein Vertreter des Arbeitskreises Regionalgeschichte. Gleich bei Betreten des Raumes fragte einer der Madsack-Journalisten, ob denn „niemand von der Kornstraße“ dabei sei und machte damit bereits zu diesem Zeitpunkt deutlich, um was es gehen solle. Die AMAK-VertreterInnen stellten dar, was am Tag des Sommerbiwaks an Protesten in Hannover geplant ist und auch was AMAK außerden an weiteren Aktivitäten entwickelt, in Wunstorf, Neustadt und vor der Feldjägerschule in Hannover. Doch daran waren die Madsack-JournalistInnen wenig interessiert - eine Vertreterin meinte, sie hätte keine Zeit - und kamen zu dem Punkt, um den es ihrer Meinung gehen sollte: den Brandanschlag auf Bundeswehrfahrzeuge in Hannover. Nur hat der mit AMAK und den geplanten Kundgebungen und Demonstrationen gar nichts zu tun. Folgerichtig entstand eine Auseinandersetzung um die Manipulationen und die Hetze der HAZ … Der Mitschnitt wirft ein Licht auf Arbeitsweise und Auftreten hannoverscher MainstreamjournalistInnen und –medien. Am Schluss ist noch ein Interview zu hören, das Hitradio Antenne führte, nachdem die Madsack-JournalistInnen gegangen waren. Ein Zeitdokument: Ungeschnitten. Absolutely live. Ein Radiokommentar zum Thema ist nachzulesen unter: http://www.ak-regionalgeschichte.de/html/haz__manipulation_und_hetze.html

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21.09.2010 von Kay Pabst | Autor: Andreas Müller | Zeit: 4 Minuten

Castorstrecken Aktionstag am 23. Oktober 2010

Die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke ist quasi schon in trockenen Tüchern, doch es regt sich Widerstand in der Bevölkerung. Mittlerweile haben die Leute keine Lust mehr, diesem sinnlosen Treiben zuzusehen. Ein bundesweiter Aktionstag soll am 23.Oktober 2010 bundesweit organisiert werden. Andreas Müller war auf der Pressekonferenz:

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03.03.2010 von Redaktion | Autor: Ardeschir | Zeit: 11 Minuten

Pressekonferez der Anti-Atom-Initiativen in Hannover am 1. März 2010

Anlässlich des Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe am 26. April 1986 kündigen die Anti-Atom-Initiativen und -Gruppen verschiedene Protestaktionen an. Auf einer Pressekonferenz am 01. März 2010 haben die VertreterInnen der Anti-Atom-Initiativen ihre bevorstehenden Protestaktionen im Süden, Westen und Norden Deutschlands veröffentlicht. Mit den vier großen Aktionen, die bundesweit an verschiedenen Standorten am 24. April stattfinden werden, wollen die AtomkraftgegnerInnen die Stilllegung aller Atomanlagen auf die Tagesordnung setzen und den Ausbau erneuerbarer Energien bekräftigen. Mehr Informationen: www.endlich-abschalten.de / www.anti-atom-umzingelung.de / www.kein-castor-nach-ahaus.de / www.anti-atom-kette.de / www.kruemmel-treck.de Entschuldigt bitte die teilweise schlechte Tonqualität.

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30.08.2009 von Redaktion | Autor: ungekürzte Aufzeichnung der Pressekonferenz (radio flora) | Zeit: 56 Minuten

Pressekonferenz zum anti-atom-treck.de nach Berlin

PressesprecherInnen der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, der Bäuerlichen Notgemeinschaft sowie der Organisationen Robin Wood und Campact sprachen im Leine-Schloss neben dem Landtag mit detaillierten Begründungen über die Notwendigkeit des Atomausstieges. Am 29.August startete der Anti-Atom-Treck mit 50 statt 30 Bäuerinnen und Bauern. Rund 1000 Menschen und insgesamt 120 Trecker trafen sich vor dem Schwarzbau Gorleben um den ersten Treck auf den Weg zu bringen. Letzte Station: Berlin, 05. September. Campact startete, ebenfalls am Wochenende, in Berlin mit der bundesweiten "Endlagersuche". Diese wird am 01. September auch in Hannover stattfinden.

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