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Beiträge & Podcasts

23.06.2016 | Zeit: 20 Minuten

Situation geflüchteter Frauen

Geflüchtete Frauen sind mit besonderen Schwierigkeiten in Deutschland konfrontiert...

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23.06.2016 | Autor: FLORETTA | Zeit: 11 Minuten

Arbeiten in einer Flüchtlingsunterkunft

Viele Sozialarbeiter*innen arbeiten zur Zeit Hannover in Flüchtlingsunterkünften. Wie sind die Zustände dort?

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31.05.2016 von Hossein Naghipour

Hausbesetzung in Göttingen für eine bessere Nutzung

Mehrere Jahre leerstehende DGB-Haus in Göttingen ist seit November 2015 besetzt unter dem Motto: „Wir schaffen hier konkret Wohnraum für Geflüchtete und andere Wohnungssuchende“. Über die Vorgeschichte und aktuelle Lage der Besetzung ein Gespräch mit Sabine und Mani

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27.05.2016 von Hossein Naghipour

Rechtsextreme kleine Kundgebung und große Gegendemo in Göttingen

Der rassistische "Freundeskreis Thüringen/ Niedersachsen" hat am Samstag den 21. Mai eine kleine Versammlung (Zahlenangaben 23 bis 50) am Bahnhof in Göttingen abgehalten.
800 - 1000 Gegendemon-strant*innen konnten nur mit erheblichem Polizeiaufgebot an der Vertreibung der falschen Freunde gehindert werden. Mehr Infos im Gespräch mit Mani aus Göttingen

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05.02.2016 von Bärbel Reissmann

Interview mit Denise vom International Women Space

Der International Women Space (IWS) sind die Herausgeber_innen des Buchs „In our own words / In unseren eigenen Worten. Refugee Women in Germany tell their stories / Geflüchtete Frauen in Deutschland erzählen von ihren Erfahrungen“. Beim IWS handelt es sich um eine feministische politische Gruppe, in der sich Migrantinnen und geflüchtete Frauen of Color in Deutschland organisiert haben.

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26.01.2016 von Axel Kleinecke

Europa macht die Grenzen dicht - Augenzeugenberichte von Aktiven aus Idomeni und von der Balkanroute

Der griechische Außenminister Nikos Kotzlas sagt; „ Wenn wir die Flüchtlinge stoppen wollten, müssten wir Krieg gegen sie führen.“ (HAZ, 25.01.2016). Was er nicht sagt, ist, dass dieser Krieg schon begonnen hat. In Idomeni an der seit Nov. 2015 teilgesperrten Grenze von Griechenland nach Mazedonien (nur noch Menschen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan kommen durch) werden Polizei und Militär mit Panzern, Tränengas, Blend- und Schockgranaten wie auch Gummigeschossen gegen Tausende protestierender Refugees eingesetzt.

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26.12.2015 von Ardeschir Mehdizadeh

Europa macht die Grenzen dicht - NoBorder-Kitchen auf der Insel Samos, Griechenland

Nach der brutalen Räumung des Flüchtlingscamps in Idomeni an der Griechisch Mazedonischen Grenze ist die No Border-Kitchen nach Insel Samos aufgebrochen und bekocht nun 1000 Flüchtlinge dort auf der Insel. Hier das 5. Interview mit Lukas von der No Border-Kitchen. Um die Flüchtlinge weiterhin zu versorgen braucht die No Border-Kitchen finanzielle Unterstütztung und freut sich auf eure Spende. Konto: Rote Hilfe e.V. Salzwedel bei der GLS Gemeinschaftsbank Konto-Nr.: 400 723 83 12 Bankleitzahl: 430 609 67 IBAN: DE 93 4306 0967 4007 2383 12 BIC: GENODEMIGLS Verwendungszweck: just peopel

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17.12.2015

Europa macht die Grenzen dicht

Viertes Interview mit einem Vertreter von NoBorder-Kitchen. Die ersten drei finden sich im Podcast: "Europa macht die Grenzen dicht. – Dramatische Situation in Idomeni an der griechisch-mazedonischen Grenze. Noborder-Kitchen hilft vor Ort."

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06.07.2015

Kein mensch ist illegal. Zwölfte Sendung

In der zwölften Sendung sind Mitschnitte von einer Veranstaltung vom 02.07.2015 zur Lage von geflüchteten Frauen sowie zu Geschichte und Perspektiven der Refugeeproteste in Deutschland und von einer Demonstration gegen die Asylgesetzverschärfung vom 03.07.2015 in Hannover zu hören.

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03.11.2014

Sechste Sendung der Refugees vom Protestcamp Weißekreuzplatz

Refugees vom Protestcamp Weißekreuzplatz in Hannover gestalten jeden 1. und 3. Montag im Monat ein Programm bei radio flora. In der sechsten Sendung sprechen Faiz und Mohammed Ebrahim über die Lage im Sudan, die Verbrechen des Diktators Omar Al Bashir und ihre schwierige Situation in Deutschland, aber auch über ein Benefizkonzert, das am 1.11. im Pavillon stattfand und auf dem 5 Leute vom Protestcamp Musik aus dem Sudan vorgestellt haben. Weiterhin geht es um eine Grundsatzerklärung der Flüchtlingsselbstorganisation The Voice aus Jena und schließlich um einen Brief an den Rat der Stadt Hannover, in dem der zynische Umgang mit den Geflüchteten kritisiert und die Erlaubnis gefordert wird, die Zelte auf dem Weißekreuzplatz winterfest zu machen, damit die Flüchtlinge keinen gesundheitlichen Schaden erleiden. Sprachen: Arabisch, Deutsch, Englisch. Die Wiederholung der Sendung gibt es am Montag, 3.11. um 23 Uhr sowie am 10.11. um 15 Uhr. Die nächste Sendung hört ihr am 17.11. von 15-16 Uhr. Der Brief an den Rat der Stadt ist als doc-Datei beigefügt.

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