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Beiträge & Podcasts

02.09.2014

Women in exile and friends. Abschlusskonzert der Flosstour durch Deutschland

Vom 14.7. bis 27.08.2014 waren "Women in Exile & Friends" mit dem Floßtourprojekt von Heinz Ratz unterwegs. Auf zwei Flößen reisten sie von Nürnberg bis Berlin, um auf die Situation insbesondere von Flüchtlingsfrauen und -kindern aufmerksam zu machen. Die Flöße symbolisierten die Unsicherheit, Gefahren und vielfachen Tode, denen Flüchtlinge - unter ihnen viele Frauen - während der Flucht über das Mittelmeer ausgesetzt sind. Die Frauen sprachen auf ihrer Floßtour mit Frauen in verschiedenen Lagern und Asylbewerberheimen über ihre Sorgen und Probleme. Informationen und Berichte von der Tour: http://www.refugee-women-tour.net. Die Aufnahmen entstanden während des Abschlusskonzerts der Floßtour in Berlin im SO 36 am 27.08.2014.

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25.07.2014

Protestcamp Weißekreuzplatz Hannover. Demonstration für ein Leben in Freiheit

Das Magazin International hat Hintergrundinformationen zum Sudan und Südsudan wie auch zur Rolle deutscher Außenpolitik in dieser Region gesendet. In einem Interview berichtet Yassir, einer der Sprecher des Camps, über eine Demonstration zum Bundesamt für Migration und ausländische Flüchtlinge in Braunschweig, die am 14.07. stattfand und am Kolonialismusdenkmal begonnen hatte. Zunächst wollten die Verantwortlichen des Bundesamtes ein Schreiben der Refugees nicht annehmen, schließlich nahmen sie es jedoch widerwillig an. Eine Reaktion auf die Anliegen und Forderungen der sudanesischen Flüchtlinge gab es bisher nicht. Nun zeigt und fordert eine Demonstration am Samstag, 26.07.2014 in Hannover Solidarität mit den Geflüchteten weltweit. Die Demo beginnt um 15 Uhr am Protestcamp sudanesischer Refugees auf dem Weißekreuzplatz. Für Donnerstag, 31.07. laden die Flüchtlinge zusammen mit dem Pavillon Hannover, der amnesty international-Hochschulgruppe Hannover und dem Bezirksbürgermeister Hannover-Mitte interessierte Menschen zu einem politischen Informations- und Diskussionsabend ein. Ort: Pavillon, Lister Meile 4, Hannover ab 18 Uhr.

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07.07.2014

AM MONTAG Demo vom Protestcamp in Hannover zum Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge in Braunschweig

Die Demo, die für den heutigen Mittwoch zum Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge in Braunschweig geplant war, bei der insbesondere die Forderungen und Anliegen von Geflüchteten aus dem Sudan deutlich gemacht werden, fällt wegen des sehr starken Regens aus und findet voraussichtlich am kommenden Montag, den 14.7. statt. Seit dem 24. Mai befinden sich sudanesische Refugees in einem Protestcamp auf dem Weiße-Kreuz-Platz in Hannover. Sie thematisieren - neben der skandalösen Unterstützung der Herrschenden im Sudan durch die deutschen Regierungen - die diskriminierenden und unmenschlichen Bedingungen in Flüchtlingsunterkünften in Deutschland (und anderen europäischen Ländern) und fordern als Geflüchtete minimale Voraussetzungen für ein Leben in Würde und Freiheit, was die gegenwärtige Asylgesetzgebung verhindert. Wer an der Demonstration teilnehmen will, möge sich am MONTAG, 14.7. zwischen 9:30 und 10:00 Uhr am Weiße-Kreuz-Platz in Hannover einfinden.

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19.07.2012

No Border Camp en Colonia y Düsseldorf

Hasta el 22 de julio se llevan a cabo unas jornadas contra las fronteras, contra la xenofobia cotidiana, el racismo institucional y las deportaciones y por el respeto a los derechos de los y las refugiad@s en Alemania y Europa. Informan dos activistas antiracistas.

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16.07.2012

MC Nuri im Magazin International

Im Jahr 2002 kamen Nuradil und seine Schwester Nurjana mit ihren Eltern nach Deutschland. Sie waren vor Krieg und Gewalt in der russischen Teilrepublik Dagestan geflüchtet. Fast ein Jahrzehnt ihres Lebens haben die Geschwister in LAgern für Asylbewerber und so genannten Gemeinschaftsunterkünften im Landkreis Gifhorn verbracht. Trotz teils untragbarer und erniedrigender Bedingungen im Lager Meinersen sowie menschenverachtender Bescheide und Auflagen der Ausländerbehörde haben sie nicht aufgegeben, haben Schulabschlüsse gut geschafft und sich für die Rechte der Flüchtlinge engagiert. Nuradil hat seine Erfahrungen und Reflektionen in Form von Songtexten aufgeschrieben und will mit seinem Rap die Öffentlichkeit auf die skandalöse Behandlung von Flüchtlingen in Deutschland aufmerksam machen.

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03.07.2012

Hungerstreik von iranischen Flüchtlingen in Würzburg

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