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08.05.2011 von Redaktion | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 22 Minuten

Reifenarbeiter aus Ecuador und Mexiko berichten von Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen durch die Continental-AG **** Teil 1 - Bericht von Fabián Parra, entlassener Conti-Arbeiter aus Cuenca / Ecuador

Vom 26. April bis zum 6. Mai 2001 besuchten Conti-Arbeiter aus Mexiko und Ecuador Hannover, um die Öffentlichkeit über die Verletzung von Arbeits- und Menschenrechten durch die Continental-AG zu informieren. Auch auf der Aktionärsversammlung der Continental schilderten die Arbeiter die Menschenrechtsverletzungen durch den hannoverschen Konzern. Gekommen waren außerdem ein Arbeiter von VW in Puebla / Mexiko sowie der Vorsitzende der Reifenkooperative TRADOC aus El Salto / Mexiko. Die Kooperative war nach einem spektakulären, dreijährigen, erfolgreichen Streik gegen die Continental-AG von den ehemaligen Conti-Arbeitern gegründet worden und gehört heute zu einem der größten Reifenproduzenten Mexikos. Die Arbeit der Kooperative beweist, dass die Produktion ohne Privateigentümer und Chefs möglich ist, aber nicht ohne ArbeiterInnen. Radio Flora dokumentiert die Redebeiträge (in vier Teilen), die die Kollegen während einer Veranstaltung am 28. April 2011 im DGB-Haus, Hannover, hielten. Die Beiträge sind zweisprachig. Übersetzerin Mechthild Dortmund.

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