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Top 10 Schlagworte

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Beiträge & Podcasts

07.10.2014

Ulrike Meinhof wäre am 07. Oktober 80 Jahre alt geworden - Gedanken dazu von Wolfgang Lettow

Am 7. Oktober 2014 wäre Ulrike Meinhof (Mitglied der Roten Armee Fraktion) 80 Jahre alt geworden. 

Viel ist schon zu ihr gesagt worden und ich denke, sie wird präsent in den Herzen und Köpfen der revolutionären Linken weltweit bleiben. Nicht nur bei denen, sondern auch bei Einigen, die anfangen, sich zu wehren.

Wie soll ich zu Ulrike  anmerken? Wie können wir sie, eine Revolutionärin, angemessen würdigen?
Am einfachsten ist es ist für mich, einige Stationen ihres Lebens zu skizzieren, die vor allem mir wichtig waren. Mir ist dabei bewusst, dass das alles nur Auszüge sein können.

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02.09.2014 von Wolfgang Lettow

Zur Lage des Gefangenen Andreas Krebs

Der rebellische Gefangene Andres Krebs aus der JVA Aschaffenburg ist insgesamt seit 16 Jahren inhaftiert. Er spricht über seine fehlenden Entlassungsvorbereitungen und die überwachten Besuche.

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05.08.2014 von Wolfgang Lettow

Gefangenen-Gewerkschaft (GG) gebildet

Am 22. Mai gründeten Gefangene in der JVA Tegel eine GG. Dies wurde sofort mit Repression und Einschüchterungsversuchen beantwortet. Dabei sind die zentralen Forderungen bisher: Mindestlohn auch für Gefangene und Einbeziehung in die Rentenversicherung. In der Bundesrepublik gibt es ein Heer von Billiglöhnern. Die Gefangenen sind nur ein Teil von ihnen. Die GG gibt es inzwischen auch bundesweit.

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24.06.2014 von Hossein Naghipour

Buchvorstellung

Käthe Kleffeld stellt das Buch "Katastrophen Alarm" von Stephan Engel vor

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26.05.2014

In Deutschland "vergessen": das Massaker der SS in Oradour, Frankreich - Gespräch mit Florence Hervé

Am 10. Juni 1944 blieb die Zeit in Oradour stehen. Das kleine Dorf im nordwestlichen Zentralmassiv Frankreichs wurde von der SS-Panzerdivision "Das Reich" in Schutt und Asche gelegt. 642 Menschen wurden erschossen, verbrannt - die Mehrzahl Frauen und Kinder. In Frankreich ist der Name Oradour überall bekannt, er ist Symbol für die Schrecken des Faschismus und des deutschen Besatzungsregimes. In Deutschland kennt den Namen kaum jemand. Nun ist ein deutsch-französisches Buch erschienen, das an das Massaker erinnern soll. Mechthild Dortmund und Brunhild Müller-Reiss sprachen mit der Autorin Florence Hervé.

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19.12.2013

Deutsche und französische Frauen gegen Militarismus und Krieg

Im Rahmen der Ausstellung "Von Krieg zu Krieg - Spuren des Militarismus in der Region Hannover" hielt Florence Hervé am 10.12.2013 einen Vortrag zum Thema "Deutsche und französische Frauen gegen Militarismus und Krieg". Ihr Vortrag wurde mitgeschnitten, ebenso die anschließende Diskussion.

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27.11.2013

Ende des Atomstreits und die Lage der Menschenrechte im Iran

Das Abkommen kann für die Bevölkerung ein Bisschen wirtschaftliche Erleichterungen mitbringen aber die politische Lage gegen die Andersdenkenden verschlechtert sich und die Menschenrechte werden weiterhin missachtet.Zahl der Todesstrafen in den letzten 3 Monaten zeigt wie in diesem Bereich im Iran weiter geht.

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07.11.2013

"Bad Nenndorf ist bunt - bunt - bunt"

Am 02.11.2013 haben sich erneut Nazis zum Aufmarsch in Bad Nenndorf zusammengerottet ... und erneut wehren sich die Samtgemeinde und deren umliegende Ortschaften gegen diesen braunen Spuk.

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05.11.2013 von Wolfgang Lettow

Repression gegen FordarbeiterInnen aus Genk, Belgien - Gespräch mit einem Beteiligten

Am 7. November 2012 hatten 200 Be­schäftigte und Gewerk­schafter aus dem belgischen Genk vor der Ford-Europazentrale in Köln gegen die geplante Schließung ihres Werks und die Vernichtung von knapp 10.000 Jobs de­mons­triert. In­ner­halb kur­zer Zeit sahen sie sich einem rie­si­gen Po­li­zei­auf­ge­bot ge­gen­über, wur­den stun­den­lang ein­ge­kes­selt und teil­wei­se fest­ge­nom­men. Außerdem wurde gegen mehrere Arbeiter Strafbefehle erlassen.

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01.10.2013 von Wolfgang Lettow

Gefangenenaufstände im Revoltejahr 1990 - ein Rückblick

Am 28. Mai 1990 sorgt eine spektakuläre Aktion zweier Gefangener der JVA Hamburg-Fuhlsbüttel (Santa Fu) für Aufsehen. Sie klettern auf das Dach der Anstalt, um die Öffentlichkeit auf ihre beschissene Situation hinzuweisen. Eine wichtige Forderung ist die nach der Schließung der Isolationsstationen ... Gespräch mit Gerd vom Autonomen Knastprojekt(AKP) aus Köln

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