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Top 10 Schlagworte

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Beiträge & Podcasts

30.08.2016 von Hossein Naghipour | Zeit: 14 Minuten

44 Jahre Selbstverwaltung UJZ Korn

Am Samstag den 20.August feierte UJZ KORN Geburtstag und 44 Jahre Selbstverwaltung mit Hoffest und Parade. wir hören die Zusammenfassung des Plenums von UJZ Korn.

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27.11.2013 von Ulrich Zerwinsky | Zeit: 13 Minuten

Ende des Atomstreits und die Lage der Menschenrechte im Iran

Das Abkommen kann für die Bevölkerung ein Bisschen wirtschaftliche Erleichterungen mitbringen aber die politische Lage gegen die Andersdenkenden verschlechtert sich und die Menschenrechte werden weiterhin missachtet.Zahl der Todesstrafen in den letzten 3 Monaten zeigt wie in diesem Bereich im Iran weiter geht.

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12.08.2013 von Hubert Brieden | Autor: radioflora_2013_07_29_Mo_23 | Zeit: 8 Minuten

Tanz auf dem Vulkan - Benefizkonzert gegen das AKW Grohnde

Am 17. August 2013 findet auf der Bergbühne am Kalischacht Empelde (Hansastraße 55, 30952 Ronnenberg, Region Hannover) ab 15.30 Uhr ein bemerkenswertes Konzert der Anti-AKW-Bewegung statt. Auf der Benefizveranstaltung der Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten spielen: Fehlfarben, Kai Degenhardt, die Bad Nenndorf Boys, Pit Budde (Cochise) und Two Seven Right. Eintritt: 15 €, Abendkasse: 18 €. Gespräch mit Joachim Müller-Blanck, einem der Organisatoren des Konzerts.

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18.02.2013 von Mechthild Dortmund | Autor: radioflora_2013_02_18_Mo_19 | Zeit: 11 Minuten

AKW Grohnde abschalten. Wie steht es um den Katastrophenschutz in Niedersachsen im Fall einer nuklearen Katastrophe?

Am 20.2.2013 um 19 Uhr findet in der Warenannahme auf dem FAUST-Gelände eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Katastrophenschutz in Niedersachsen bei einer nuklearen Katastrophe statt. ReferentInnen sind: Angelika Claußen von IPPNW und Tobias Darge von der Grohnde-Kampagne, organisiert vom Jugendumweltbüro der Stadt Hannover, Teil des niedersächischen Netzwerkes JANUN e.V. . Über diese Veranstaltung und andere Aktivitäten des Jugendumweltbüros berichtet im Magazin International Mizgin Dogru, die dort ein freiwilliges ökologisches Jahr absolviert. Am 9. März 2011 kam es in den Atomanlagen von Fukushima zum Super-GAU und aus diesem Anlass soll es am Samstag, den 9. MÄrz 2013 eine Aktions- und Menschenkette im Umkreis von 40 km rund um das AKW Grohnde geben. Die Aktionen sollen verdeutlichen, welches Ausmaß eine Katastrophe wie die von Fukushima in Deutschland haben könnte. Daher die Forderung und einzige Konsequenz: ABSCHALTUNG ALLER ATOMANLAGEN! AKW GROHNDE STILLLEGEN!

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07.08.2012 | Autor: Sylvia Schmidt, Hiroshima-Bündnis, Werkstatt für Natursteingestaltung | Zeit: 11 Minuten

Zur Erinnerung an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, 06. und 09.August.1945 durch die US-Luftwaffe

Da Hannover Partnerstadt von Hiroshima ist, wird jährlich an die Atombombenabwürfe gedacht - auf dem Hiroshima-Hain hinter dem Kinderkrankenhaus Bult am 05.08. (s. Lesung aus "Sadako will leben" und Jakob v. Üexküll, kurzer Ausschnitt aus Fukushima-Referat von Riho Taguchi). Die "Herzklangmediation" fand ganztägig in der Aegidienkirche am 06.08. statt - durchgeführt von Uwe Spiekermann und Robin Wachsmann (Werkstatt für Natursteingestaltung). Beiträge und Sondersendung folgen noch. Eine Korrektur: Der Wissenschaftler heißt nicht Oppermann, sondern Oppenheimer.

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25.11.2011 von Redaktion | Autor: Andreas Müller und Thomas Breck | Zeit: 4 Minuten

camp hitzacker

Im Wendland gibt es viele Camps in denen sich die Castorgegner sammeln. Eins davon ist das Camp in Hitzacker. Andreas Müller und Thomas Breck haben sich dort umgeschaut:

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04.10.2011 von Redaktion | Autor: Claudia Grimm | Zeit: 6 Minuten

Redebeiträge vom 02.10.2011 vor dem AKW in Grohnde

Am 17.12.2011 wurde bei einer Kundgebung auf dem Ernst-August-Platz in Hannover von verschiedenen antifaschistischen Organisationen gegen Rechte Gewalt aufgerufen.

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24.09.2010 von Hubert Brieden | Autor: Hubert Brieden | Zeit: 27 Minuten

Geschichte der Antiatomkriegsbewegung - Interview mit Brunhild Mueller-Reiss

Brunhild Müller-Reiss ist Mitarbeiterin des Friedensbüros Hannover. Anlässlich der Aktion Freie Republik Wendland Reaktiviert sprach sie über die Geschichte der Antiatomkriegsbewegung.

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03.03.2010 von Redaktion | Autor: Ardeschir | Zeit: 11 Minuten

Pressekonferez der Anti-Atom-Initiativen in Hannover am 1. März 2010

Anlässlich des Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe am 26. April 1986 kündigen die Anti-Atom-Initiativen und -Gruppen verschiedene Protestaktionen an. Auf einer Pressekonferenz am 01. März 2010 haben die VertreterInnen der Anti-Atom-Initiativen ihre bevorstehenden Protestaktionen im Süden, Westen und Norden Deutschlands veröffentlicht. Mit den vier großen Aktionen, die bundesweit an verschiedenen Standorten am 24. April stattfinden werden, wollen die AtomkraftgegnerInnen die Stilllegung aller Atomanlagen auf die Tagesordnung setzen und den Ausbau erneuerbarer Energien bekräftigen. Mehr Informationen: www.endlich-abschalten.de / www.anti-atom-umzingelung.de / www.kein-castor-nach-ahaus.de / www.anti-atom-kette.de / www.kruemmel-treck.de Entschuldigt bitte die teilweise schlechte Tonqualität.

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22.09.2009 | Autor: Sylvia Schmidt | Zeit: 90 Minuten

"Endlagersuche" in Hannover und Anti-Atom-Treck in Berlin - Sondersendung 05.09.09

Die Initiative "Campact" suchte zusammen mit BürgerInnen am 01.09. in Hannover nach einem geeigneten Atommüll-Endlager... Partei-VertreterInnen FDP, SPD, Grüne u. Linke stellten sich auf dem Opernplatz der Diskussion. Und gleichzeitig war der Anti-Atom-Treck auf dem Weg zur "Einfach mal abschalten"-Demonstration am 05.09. in Berlin. Interviews mit Demo-TeilnehmerInnen sowie Campact- und Contratom-Mitarbeitern (Hannover u. telefonisch nach Berlin): Über die Campact-Aktion, die Zwischenfälle auf dem Anti-Atom-Treck mit der Polizei in Morsleben; Reaktionen auf den Anti-Atom-Treck, zur Stromlücke beim Abschalten der AKWs, zu den schädlichen bis tödlichen Arbeitsbedingungen in Uran-Abbaugebieten, die Wulf Bernotat (E.ON) mit dem Verweis auf "beziehen Uran von Zwischenhändlern" beantwortete. Die Polizei sprach von 36.000 Demonstranten und rund 300 Treckern in Berlin, auf anti-atom-treck.de werden ca. 50.000 und 350 Trecker gemeldet.

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