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AKW Grohnde abschalten. Wie steht es um den Katastrophenschutz in Niedersachsen im Fall einer nuklearen Katastrophe?

18.02.2013

Am 20.2.2013 um 19 Uhr findet in der Warenannahme auf dem FAUST-Gelände eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Katastrophenschutz in Niedersachsen bei einer nuklearen Katastrophe statt. ReferentInnen sind: Angelika Claußen von IPPNW und Tobias Darge von der Grohnde-Kampagne, organisiert vom Jugendumweltbüro der Stadt Hannover, Teil des niedersächischen Netzwerkes JANUN e.V. . Über diese Veranstaltung und andere Aktivitäten des Jugendumweltbüros berichtet im Magazin International Mizgin Dogru, die dort ein freiwilliges ökologisches Jahr absolviert.
Am 9. März 2011 kam es in den Atomanlagen von Fukushima zum Super-GAU und aus diesem Anlass soll es am Samstag, den 9. MÄrz 2013 eine Aktions- und Menschenkette im Umkreis von 40 km rund um das AKW Grohnde geben. Die Aktionen sollen verdeutlichen, welches Ausmaß eine Katastrophe wie die von Fukushima in Deutschland haben könnte. Daher die Forderung und einzige Konsequenz: ABSCHALTUNG ALLER ATOMANLAGEN! AKW GROHNDE STILLLEGEN!

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