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Berufsverbote in den 1970er und 80er Jahren - der Niedersächsische Landtag stellt sich der Geschichte

29.09.2014 von Hubert Brieden | Zeit: 45 Minuten

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November 2012 vor dem niedersächsischen Landtag: Betroffene fordern Rehabilitierung

 

Berufsverbote in den 1970er und 80er Jahren - der Niedersächsische Landtag stellt sich der Geschichte


Der so genannte Radikalenerlass von 1972 führte in Deutschland – verglichen mit anderen westeuropäischen Staaten – zu einer beispiellosen Jagd auf vermeintliche „Verfassungsfeinde“ – LehrerInnen, Lokführer, Briefträger und andere. 3,5 Millionen Menschen wurden durch den Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“ bespitzelt und überprüft. Es gab 11 000 Berufsverbotsverfahren, etwa 1500 Menschen verloren durch Berufsverbote ihre materielle Existenz. Das bereits im Vorfeld durch Geheimdienstexperten diskutierte Ziel: die politische Einschüchterung der beschäftigten des Öffentlichen Dienstes. Nun will sich der Niedersächsische Landtag diesem düsteren Kapitel der Geschichte stellen. Doch schon zu Beginn gibt es Schwierigkeiten …

Radiofeature von Cornelia Booß -Ziegling, Hubert Brieden, Rolf Günther, Matthias Wietzer

Gewidmet dem schwer verletzten Hildesheimer Pädagogen und vom Berufsverbot betroffenen Udo Paulus

Das Manuskript ist nachzulesen unter: http://www.ak-regionalgeschichte.de/html/berufsverbote_und_landtag.html

 

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