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Bundeswehr-BIMA konnte Fest zur Rettung des Wünninghof nicht verhindern.

24.06.2016 von Charly Braun

Auf dem größten europäischen Truppenübungsplatz zwischen Bergen und Bad Fallingbostel gibt es einige bewohnte Dörfer. Mit Ausnahme der Kirche sind alle Häuser Eigentum der Bundesrepublik. In Ostenholz ließ die BIMA (Bundesimmobiliengesellschaft) bereits zahlreiche historische Höfe abreißen. Jetzt soll der Wünninghof fallen, einst einer der größten Gasthöfe der Lüneburger Heide. Die Gebäude sind recht stabil. Die Initiative Biosphärengebiet will den Hof pachten und mit eigenen Mitteln wieder flott machen.  Zu den Aktionen der Ini gehörte ein Fest vorm Wünninghof. In Absprache mit der Bundeswehr wurde das verboten. Nicht mal das Evangelische Gemeindehaus durfte genutzt werden, denn auch das gehört dem Staat. Das Fest fand am 12.6.16 schließlich auf dem Privatgelände der Kirche statt - mit Apfelkuchen statt Abrissbirne!

Wie die Ini-Biosphäre den Militärplatz zivilisieren will erfährst du hier:  www.hohe-heidmark.de

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