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Interview und Kommentar zur Lage in den kurdischen Gebieten im Nordirak

26.08.2014

Seitdem die Organisation "Islamischer Staat" ihr Machtgebiet im Nordirak weiter ausgedehnt hat, sind mehrere hunderttausend Menschen auf der Flucht, Tausende wurden entführt und/oder getötet. Eine der am schlimmsten betroffenen Bevölkerungsgruppen sind die kurdischen Jeziden, vor allem aus der Region Schengal. Um auf die dramatische Situation hinzuweisen und gegen den drohenden Völkermord an den Jeziden zu protestieren, hatten zahlreiche jezidische und kurdische Organisationen am 16. August eine bundesweite Demonstration in Hannover durchgeführt, an der sich ca. 30.000 Menschen beteiligten. Mitveranstalterin war auch die Föderation jezidischer Vereine in Deutschland. Mit ihrem Vorstandsmitglied Yilmaz Kaba sprach Mechthild Dortmund im Magazin International. In einem Kommentar geht es außerdem um die bundesdeutschen geopolitischen Interessen in der Region und den Run auf die dortigen Erdöl- und Erdgasvorkommen.

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