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Niederländische Behörden wollten ein Konzert der linken türkischen Band Grup yorum verbieten

04.02.2015 von Wolfgang Lettow

Eine der bekanntesten revolutionären Bands der Türkei wollte in den Niederlanden auftreten. Der Konzert-Termin in Amersfoort war schon lange bekannt, Fans hatten bereits Karten erworben. Das Konzert schien zunächst kein Problem zu sein, was insofern erwähnenswert ist, als Gruß-Yorum-Konzerte immer wieder stattlicher Repression ausgesetzt sind; auch außerhalb der Türkei. Doch dann schalteten sich sowohl der niederländische Geheimdienst aks auch die örtliche Polizei ein und übten dem Vernehmen nach Druck auf die Stadtverwaltung in Amersfoort aus, das Konzert als ein vermeintliches Sicherheitsrisiko abzusagen.

Êin Gespräch zum Thema mit Sandra, Aktivistin Rote Plattform Wien.

In einer ersten Stellungnahme von Grup Yorum heißt es dazu: »Wir haben die Verbote des Faschismus überwunden, indem wir Festnahmen und Verhaftungen in Kauf nahmen. So wie es uns in der Türkei gelingt, Hunderttausende in Stadien zu versammeln, werden wir auch in europäischen Ländern Stadien füllen. (...) Lieder verstummen nicht, die Tänze gehen weiter«.


Ein Gespräch mit Sandra von Plattform Deisolation, Wien.

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