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Zur Lage der Gefangenen in Griechenland

06.05.2014 von Wolfgang Lettow

Nach einem  militanten Angriff auf die Deutsche Botschaft in Athen  und nach der Flucht von Xristodoulos Xiros Anfang 2014, Gefangener des „17. November“, hat sich die Situation für die politischen Gefangenen in Griechenland zugespitzt.
Die griechische Regierung verschärfte daraufhin die Repression:
Sie kündigten  die Verlegung aller politischer Gefangener in den neuen Knast in Domokos mit Sonderhaftbedingungen innerhalb der nächsten 3 Monate an. Alle Gefangenen z.B. von den "Feuerzellen" sollen in Einzelhaft verlegt werden.
Drakonische Maßnahmen wird es vor allem gegen "Terroristen", "kriminielle Organisationen" und revoltierende oder ausbrechende Gefangene geben.
Anläßlich des 19. Juni, dem Tag des revolutionären Gefangenen, wird es deshalb für die griechischen Gefangenen einen internationalen Aktionstag geben, der von der Internationalen Roten Hilfe (RHI) inititiiert worden ist.

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